Wegen Ausstellungsvorbereitungen ist das Museum bis zum 15. Oktober geschlossen.

VON FRANKFURT NACH NEW YORK

ERIC UND JULA ISENBURGER

15. Oktober 2017 – 11. Februar 2018
Die Ausstellung zum Museumsuferfest
»Nix wie raus« – 3-tägiges Kinderprogramm

Besucherinfos

MUSEUM GIERSCH
der GOETHE-UNIVERSITÄT

Schaumainkai 83 (Museumsufer)
60596 Frankfurt am Main
Soziale Netzwerke:
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Aktuelle Ausstellung

Von Frankfurt nach New York – Eric und Jula Isenburger

15. Oktober 2017 – 11. Februar 2018

Kommende Ausstellung

Freiraum der Kunst –
Die Studiogalerie der Goethe-Universität Frankfurt 1964–1968

18. März – 8. Juli 2018

Bisherige Ausstellungen

LAURA J. PADGETT

25. Juli – 27. August 2017
»SOMEHOW REAL«

Eine Ausstellung der Marielies Hess-Stiftung in Kooperation mit dem Museum Giersch der Goethe Universität.

Als Marielies-Hess-Kunstpreisträgerin 2017 zeigt die herausragende Frankfurter Fotografie- und Film-Künstlerin Laura J. Padgett (*1958, Cambridge, USA) in der für ihr Werk repräsentativen retrospektiven Ausstellung »somehow real« ihr spezifisches Thema der sensiblen Rolle der Wahrnehmung in der ästhetischen Realitätsspiegelung des öffentlichen und privaten Lebensraumes. Ihre Fotografien und Filme sind vielschichtige Beobachtungen unserer Alltagswelt. Als Meisterin der Linse integriert sie Architektur und Kunstgeschichte in ihre eigenständigen zeitgenössischen Kunstwerke, die zwischen Nüchternheit und Traum oszillieren.

Konzept

Das Museum Giersch der Goethe-Universität versteht sich als »Fenster der Universität« zur Stadt Frankfurt und der Region Rhein-Main. Das Museum widmet sich seit vielen Jahren erfolgreich der Erforschung und Vermittlung regionaler Kunst – ein Alleinstellungsmerkmal im Kontext der reichen Frankfurter Museumslandschaft.


Dieses Profil soll erhalten bleiben und dabei eine Facette stärkeres Gewicht bekommen: Das Museum als Schauplatz von Ausstellungsprojekten, in denen bedeutsame Aspekte des wissenschaftlich-intellektuellen Lebens der Goethe-Universität exponiert werden. Dabei geht es darum, originelle, sich für Ausstellungen eignende Themen und Exponate aus Lehre und Forschung einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren.


Dabei soll in konzeptionell und kuratorisch enger Zusammenarbeit von Fachleuten des Museums und der Stiftungsuniversität mit ihren Fachbereichen und Studierenden die Entwicklung neuer, experimenteller Darstellungsformen vorangetrieben werden, um so vor allem Themen der Kunst- und Kulturwissenschaften sowie der Geistes- und Sozialwissenschaften einem breiten, interessierten Publikum zu präsentieren.


Für das Museum Giersch der Goethe-Universität bietet dies eine Chance, sich auf einem innovativen und zukunftsweisenden Sektor im Spannungsfeld zwischen Wissenschaft und Museum zu profilieren. Für eine solche Entwicklung bestehen gerade in Frankfurt und dem Rhein-Main-Gebiet beste Voraussetzungen: Ein offenes intellektuelles Klima, große Experimentierfreude, die Bereitschaft zur Kooperation über Disziplingrenzen hinweg, eine hohe Affinität zur Institution Museum und nicht zuletzt eine Forschung von hoher gesellschaftlicher Relevanz.


Publikationen

Von Frankfurt nach New York – Eric und Jula Isenburger

Katalog zur Ausstellung
»Von Frankfurt nach New York – Eric und Jula Isenburger«

This book has been published on the occasion of the exhibition »From Frankfurt to New York – Eric and Jula Isenburger«.
Herausgeber / Edited by:
Susanne Wartenberg M. A., Museum Giersch der Goethe-Universität,
Frankfurt a. M.
Dr. Rolf Jessewitsch, Zentrum für verfolgte Künste, Solingen
Verlag/Publisher: Michael Imhof Verlag, Petersberg
Sprache: Deutsch, Englisch / German-English edition

Hardcover, 304 Seiten, ca. 233 Abbildungen / Hardcover, 304 pages, about 233 colour illustrations

Lieferbar ab / Available from 16.10.2017

ISBN 978-3-7319-0489-2

29,00 EUR
zzgl. Porto- und Versandkosten.
Auslandsbestellungen nur gegen Vorauskasse.
Plus postage and shipping costs.
Foreign orders only with cash before delivery.

IN DEN WARENKORB

Aktuelle Veranstaltungen

Kosten: 3 Euro (zzgl. zum Eintritt).

Vortrag »Künstler zwischen Krieg und Krieg. Die klassische Moderne 1914 bis 1945«

Dienstag 24. Oktober19:00 – 20:30 Uhr

Dr. Steffen Bruendel, Forschungsdirektor des Forschungszentrums Historische Geisteswissenschaften, Goethe-Universität Frankfurt.
Eintritt 4 Euro an der Abendkasse.

Die Zeit vom Ersten bis zum Zweiten Weltkrieg gilt als Zweiter Dreißigjähriger Krieg, als Epoche der Gewalt. Künstler und Dichter – unter ihnen zahlreiche deutsche Juden – hatten sich 1914 freiwillig zum Waffendienst gemeldet. Im Krieg desillusioniert, verarbeiteten sie das Erlebte. Die ideologische Polarisierung überdauerte das Kriegsende. Die Darstellung des Krieges in der Kunst blieb umstritten – zu unheroisch erschien sie einer Mehrheit der Bevölkerung. So hatten die Nationalsozialisten es leicht, als sie nach 1933 Bücher und Kunstwerke verfemten und ihre Schöpfer verfolgten.

Steffen Bruendel, Historiker, Forschungsdirektor des Forschungszentrums Historische Geisteswissenschaften der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main. Forschungsschwerpunkte Kulturgeschichte, Erster Weltkrieg und europäische Nachkriegsordnung sowie Systemvergleich zwischen Nationalsozialismus und Franquismus. Unter anderem Autor des 2014 veröffentlichten Buches »Zeitenwende 1914. Künstler, Dichter und Denker im Ersten Weltkrieg«.

Öffentliche Führungen zur Ausstellung (Mittwochs)

Kosten: 3 Euro (zzgl. zum Eintritt).

Mussecco = Museum und Prosecco

Samstag 13. Januar 2018 und Samstag  3. Februar 2018,
jeweils 14:00 – 16:00 Uhr

Dr. Astrid Jacobs von der Agentur KULTUR-ERLEBNIS.

15,00 EUR pro Person (inkl. Prosecco, Saft, Snacks, Eintritt und Führung).
Buchung für Privatgruppen unter info@kultur-erlebnis.de; 0176/51223163

Telefonische Reservierung unter 069/13821010
oder Reservierungsdaten angeben

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Datum

Vortrag »Die konkrete Erfahrung des Exils – Flucht über Frankreich in die USA am Beispiel Eric und Jula Isenburgers«

Donnerstag 18. Januar 201819:00 – 20:30 Uhr

Dr. Sylvia Asmus, Deutsche Nationalbibliothek, Leiterin Deutsches Exilarchiv 1933–1945.
Eintritt 4 Euro an der Abendkasse.

Etwa 500.000 Menschen wurden zwischen 1933 und 1945 aus dem Machtbereich der nationalsozialistischen Diktatur ins Exil gezwungen. Die konkreten Anlässe und Zeitpunkte ihrer Flucht unterschieden sich, auch ihre Wege, Ziele und Erfahrungen im Exil.
Am Beispiel von Eric und Jula Isenburger soll eine konkrete Erfahrung der Flucht über Frankreich in die USA nachgezeichnet werden.

Sylvia Asmus, Dr. phil., Studium der Germanistik, Kunstgeschichte und Kunstpädagogik in Frankfurt a. M., Studium der Bibliothekswissenschaft in Berlin, 2010 Promotion. Seit 2011 Leiterin des Deutschen Exilarchivs 1933–1945 und des Ausstellungsbereichs der Deutschen Nationalbibliothek in Frankfurt a. M., Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat der Gesellschaft für Exilforschung e. V.

Foto: Deutsche Nationalbibliothek, Stephan Jockel
 

Vortrag »Jula Isenburger-Elenbogen und das Exil der Tanzszene«

Donnerstag  8. Februar 201819:00 – 20:30 Uhr

Dr. Laure Guilbert, Tanzdramaturgin der Pariser Oper. Der Vortrag findet in deutscher Sprache statt.
Eintritt 4 Euro an der Abendkasse.

Viele Künstlerinnen, die an der vielfältigen und lebendigen avantgardistischen Tanzszene der 1920er und 1930er Jahre in Mitteleuropa teilgenommen haben, sind im Exil in Vergessenheit geraten. Die Ausdruckstänzerin Jula Isenburger, geborene Elenbogen (1908–2000), Frau und Muse des bildenden Künstlers Eric Isenburger (1902–1994), tanzte zunächst in Österreich und dann im Exil in Frankreich, wohin das Ehepaar aufgrund der Verfolgung durch die Nationalsozialisten emigrieren musste. An diese Erfolge konnte sie nach der Auswanderung in die USA nicht mehr anknüpfen. Der Vortrag wird ein Versuch sein, die künstlerischen Netzwerke und die Spuren ihres Werdegangs im Rahmen des Exodus der deutschsprachigen Tanzszene wieder zu kontextualisieren.

Laure Guilbert studierte Geschichte und Literatur in Lille, Paris und Florenz. Ihre im Jahr 2000 veröffentlichte Promotion »Danser avec le IIIe Reich: les danseurs modernes sous le nazisme« wurde auf Anhieb zu dem Standardwerk über Ausdruckstanz zur Zeit des Nationalsozialismus. Zwischen 2015 und 2017 forschte sie als »BRAIN - Marie Curie« Gastwissenschaftlerin an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt/Oder und dem Centre Marc Bloch in Berlin über das Exil der deutschsprachigen künstlerischen Tanzszene 1933–1945. Laure Guilbert arbeitet seit dem Jahr 2002 als Ballettdramaturgin an der Pariser Oper. 

Letzte Öffentliche Führung zur Ausstellung

Sonntag 11. Februar 201816:00 – 17:00 Uhr

Kosten: 3 Euro (zzgl. zum Eintritt).

Kinderprogramm

Kinderprogramm für Kitas und Schulklassen

Gemalte Selfies: Gestalte (d)ein Gesicht mit bunten Kreiden (Ausstellungsbesuch und Workshop)

Wir schauen uns unterschiedliche Menschen aus der Welt von Eric und Jula Isenburger an und denken uns Geschichten zu den Gesichtern aus. Schließlich entwerfen wir im Atelier eigene Gesichtergeschichten mit bunten Kreiden auf schwarzem Karton, viel Farbe, Schere, Papier und Klebstoff.

Dauer: 2 Stunden; Kosten pro Kind: 4,- €; Termine nach Vereinbarung

Wir folgen dem Leben von Eric und Jula Isenburger von Frankfurt über Wien, Berlin und Paris bis nach New York – am Ende entwerfen wir unseren ganz eigenen Ort als Schneekugelbild: Blaue Farbe für den Himmel und Salz für den Schnee …

Für Kinder von 5 bis 10 Jahren.

6,00 EUR (inkl. Material), ohne Anmeldung.

Die Familienführung durch die Ausstellung »Von Frankfurt nach New York – Eric und Jula Isenburger« zeichnet die internationale Lebens-, Flucht- und Exilgeschichte des in Frankfurt geborenen Künstlers Eric Isenburger (1902–1994) nach.

Kostenfrei, ohne Anmeldung.

Theaterkulissen und Ausdruckstanz: Die Familienführung durch die Ausstellung »Von Frankfurt nach New York – Eric und Jula Isenburger« beleuchtet das Schaffen des Malers Eric Isenburger und seiner Frau, einer Tänzerin.

Kostenfrei, ohne Anmeldung.

In der Ausstellung entdecken wir Möglichkeiten, wie wir uns und unsere Welt verwandeln können: Mit Pinseln und Farben bauen wir auf den Spuren von Eric und Jula Isenburger eine ganz eigene Bühne und bevölkern sie mit unseren Masken und Geschichten. Am Ende entsteht eine kleine Vorführung, die ihr euren Eltern präsentieren könnt.

Für Kinder von 6 bis 10 Jahren.

40,00 EUR pro Kurs (inkl. Material)
Bitte Getränke und Frühstück mitbringen!
Anmeldung bis 20.12.2017.

Reservieren Sie telefonisch unter 0 69 / 6 33 04 – 128 oder online:

Name
Telefon
E-Mail
Personen
Alter der Kinder
Datum

Kindergeburtstage im Museum Giersch der Goethe-Universität
Zu unseren aktuellen Sonderausstellungen bieten wir ein Programm aus Führung und Workshop an. Nach einem kurzen Ausstellungsrundgang fertigen die Kinder in Kreativwerkstätten mit unterschiedlichen Mal- und Zeichenmitteln eigene Kunstwerke und präsentieren diese anschließend in kleinen Ausstellungen.

Das Programm übernimmt eine unserer Kunstpädagoginnen. Bei Bedarf können sie den Ablauf gerne vorher mit ihr durchsprechen. Neben dem ca. 2,5 stündigen Workshop bleibt zu Beginn oder mittendrin auch Zeit für Geschenke auspacken und Kuchen essen.

Unsere allgemeinen Buchungsbedingungen lauten wie folgt:
Für den Kindergeburtstag ist ein Honorar von 120 Euro zu entrichten (Pauschale für 10 Kinder). Ab 11 und bis maximal 15 Kindern kostet jedes Kind 12,00 Euro extra. In den Kosten enthalten sind alle Eintritte (für die Kinder und Begleitpersonen), Führungs- und Workshopgebühren und Material für den Workshop. Mitzubringen müssten sie Verpflegung und Geschirr. Gerne können sie vorab den Raum dekorieren.

Weitere Informationen und Anmeldung per E-mail an info@museum-giersch.de oder Tel: 069-13821010.

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Veranstaltungsarchiv

Vortrag »Netzwerke jüdischer Kunst und Kultur in Frankfurt, Wien und Berlin«

Donnerstag 19. Oktober, 19:00 – 20:30 Uhr

Inka Bertz M. A., Jüdisches Museum Berlin, Leiterin Sammlungen – Kuratorin für Kunst.
Eintritt 4 Euro an der Abendkasse.

Seit der Zeit um 1900 entwickelten sich im Kontext jüdischer Institutionen und Zeitschriften eine Art Kanon von Künstlern, sowie ein Netzwerk von Publizisten, Sammlern und Auftraggebern. Die Verbindungen zur künstlerischen Moderne waren dabei stets eng. Berlin und Wien, aber auch Frankfurt und Breslau waren im deutschsprachigen Raum die Zentren jüdischen Kunstlebens. Bis zum gewaltsamen Ende dieser Entwicklung 1933 war dies eine von vielen Spielarten der europäischen Moderne. Künstler und Künstlerinnen jüdischer Herkunft hatten in unterschiedlicher Intensität daran teil. Der Vortrag rekonstruiert diese Netzwerke und fragt nach Eric Isenburgers Position in ihrem Spektrum.

Inka Bertz leitet die Sammlungen des Jüdischen Museums Berlin. Als Kuratorin ist sie für die Kunstsammlung verantwortlich. Sie war an der Konzeption zahlreicher Ausstellungen beteiligt und arbeitet derzeit als Kuratorin im Projekt »Neue Dauerausstellung«. 
Seit Ende der 1980er Jahre publiziert sie zu Themen der jüdischen Kulturgeschichte sowie zu den Sammlungsbeständen des Jüdischen Museums. Ihre Forschungsschwerpunkte sind die jüdische Bildkultur und die Netzwerke jüdischer Kunst im Kontext der Moderne, sowie die Geschichte des Umgangs mit jüdischem Kulturgut, insbesondere von Raub und Restitution seit 1933 und des Aufbaus jüdischer Museen nach 1945.

Öffentliche Führungen zur Ausstellung (Sonntags)

Sonntag 15. Oktober, 15:00 – 16:00 Uhr

Kosten: 3 Euro (zzgl. zum Eintritt).

Eröffnung der Ausstellung »Von Frankfurt nach New York – Eric und Jula Isenburger«

Sonntag 15. Oktober, 11:00 – 13:00 Uhr

Wir laden Sie und Ihre Freunde herzlich ein zur Eröffnung der Ausstellung »Von Frankfurt nach New York – Eric und Jula Isenburger«.

Die Eröffnung findet am Sonntag, den 15. Oktober 2017, um 11 Uhr im Museum Giersch der Goethe-Universität (Schaumainkai 83, 60596 Frankfurt am Main) statt.

Begrüßung
Prof. Dr. Werner Müller-Esterl, Museumsbeauftragter der Goethe-Universität

Dank
Dr. Manfred Großkinsky, Leiter Museum Giersch der Goethe-Universität

Einführung
Susanne Wartenberg M.. A., Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Kuratorin Museum Giersch der Goethe-Universität

Ein Empfang mit Wein und Butterbrezeln schließt sich an die Vernissage an.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen. Zu- oder Absagen bitte bis spätestens 11.10.2017 per E-Mail an info@museum-giersch.de

Mit Ihrer Teilnahme erteilen Sie uns die Erlaubnis zur Veröffentlichung von Bildmaterial, welches im Rahmen der Veranstaltung aufgenommen wird.
 

EINLADUNG ZUR AUSSTELLUNG ANSEHEN

Offener Workshop zur Fotografie als Prozess mit Laura J. Padgett

Sonntag 27. August, 15:00 – 16:00 Uhr

Laura J. Padgett hält einen Workshop zur Fotografie als Prozess.


Ohne Anmeldung, Kosten: Museumsuferfestbutton

Kuratorenführung Sonntag

Sonntag 27. August, 11:00 – 12:00 Uhr

Entdecken Sie zusammen mit Brigitta Amalia Gonser, Kuratorin der Ausstellung und Kunstwissenschaftlerin, die aktuelle Sonderausstellung »Laura J. Padgett: somehow real«.


Kosten: Museumsuferfestbutton

Kuratorenführung Samstag

Samstag 26. August, 15:00 – 16:00 Uhr

Entdecken Sie zusammen mit Brigitta Amalia Gonser, Kuratorin der Ausstellung und Kunstwissenschaftlerin, die aktuelle Sonderausstellung »Laura J. Padgett: somehow real«.


Kosten: Museumsuferfestbutton

Museumsuferfest 2017

25. August – 27. August, 15:00 – 20:00 Uhr

Freitag, 25. August
15 Uhr Eröffnung der Antiquariatsmeile
16 – 19 Uhr Infostand der Goethe-Uni
12 – 17 Uhr Wiener Kaffeehaus mit kulinarischen Köstlichkeiten aus der Kurhausgastronomie Wiesbaden/KÄFER’s, Meike Göpfert, stilvolle Kaffeehausmusik, Piano solo

Samstag, 26. August
12 – 18 Uhr Infostand der Goethe-Uni mit Kinderschminken
12 – 22 Uhr Wiener Kaffeehaus mit kulinarischen Köstlichkeiten aus der Kurhausgastronomie Wiesbaden/KÄFER’s
15 – 20 Uhr Meike Göpfert, stilvolle Kaffeehausmusik, Piano solo
15 – 20 Uhr Fotobox vor dem Museum

Sonntag, 27. August
10 – 20 Uhr Infostand der Goethe-Uni mit Kinderschminken (12 – 18 Uhr)
12 – 20 Uhr Wiener Kaffeehaus mit kulinarischen Köstlichkeiten aus der Kurhausgastronomie Wiesbaden/KÄFER’s
14 – 19 Uhr Meike Göpfert, stilvolle Kaffeehausmusik, Piano solo
15 – 16 Uhr: Laura J. Padgett: Workshop »Fotografie als Prozess«
 

Kuratorenführungen durch die Ausstellung »Laura J. Padgett: somehow real«:
Samstag, 26. August: 15 Uhr
Sonntag, 27. August: 11 Uhr


Vor dem Museum können Bücherliebhaber auf der 12. Antiquariatsmeile am Freitag ab 15 Uhr, Samstag und Sonntag während der Öffnungszeiten des Museums wieder ausgiebig in facettenreichen Angeboten diverser Antiquariate stöbern.

Künstlergespräch zwischen Laura J. Padgett und der Kuratorin

Sonntag 13. August, 11:00 – 13:00 Uhr

Erfahren Sie in einem Künstlergespräch zwischen Laura J. Padgett und Brigitta Amalia Gonser, Kuratorin der Ausstellung, mehr über die aktuelle Sonderausstellung »Laura J. Padgett: somehow real«.


Ohne Anmeldung, Kosten: Museumseintritt

Vernissage & Preisverleihung

Dienstag 25. Juli, 18:00 – 20:00 Uhr
  • Begrüßung: Dr. Manfred Großkinsky, Leiter Museum Giersch der Goethe-Universität

  • Preisverleihung: Prof. Dr. Michael Crone, Marielies-Hess-Stiftung

  • Einführung: Brigitta Amalia Gonser, Kunstwissenschaftlerin

  • Musik: Ralf Frohnhöfer, Saxophon


Die Verleihung des Marielies-Hess-Kunstpreises 2017 findet am Dienstag, den 25.7.2017, um 18 Uhr statt und er geht an die herausragende Frankfurter Fotografie- und Film-Künstlerin Laura J. Padgett, deren Ausstellung »somehow real« bis zum 27.8.2017 im Museum Giersch der Goethe-Universität als repräsentativer Überblick ihres OEuvres gezeigt wird.


Eine Kooperation der Marielies-Hess-Stiftung mit dem Museum Giersch der Goethe-Universität Frankfurt am Main.

Ringvorlesung: Verwandlungen. Ovids »Metamorphosen« und ihre Rezeption in Literatur, Musik und bildender Kunst:
Hans Aurenhammer (Kunstgeschichte): Metamorphosen Ovids in der venezianischen Renaissancemalerei. Bitte beachten: Der Vortrag findet nicht im Museum Giersch der Goethe-Universität, sondern im IG-Farben-Gebäude, Raum 411, statt.

Donnerstag 13. Juli, 18:00 – 20:00 Uhr

Letzte öffentliche Führung

Sonntag 9. Juli, 16:00 – 17:00 Uhr

Entdecken Sie zusammen mit unseren Kunsthistorikerinnen die aktuelle Sonderausstellung »Ersehnte Freiheit. Abstraktion in den 1950er Jahren« (noch bis 9. Juli 2017).

3,00 EUR zzgl. zum Eintritt. Keine Anmeldung erforderlich.

Ringvorlesung: Verwandlungen. Ovids »Metamorphosen« und ihre Rezeption in Literatur, Musik und bildender Kunst:
Susanne Scholz und Daniel Dornhofer (English Literature and Culture): Ovid in England: Politische Lektüren der Actaeon-Episode

Donnerstag 6. Juli, 18:00 – 20:00 Uhr

Sommerferienprogramm: Farbe und Pappmaché

5. Juli –  7. Juli, 09:30 – 12:30 Uhr

Im dreitägigen Workshop entdecken wir die Kunst der 50er Jahre, malen Bilder in wilden Farben, mischen die Farben mit Sand, Reis, Blättern und bauen Figuren aus Pappmaché.

Für Kinder von 6 bis 10 Jahren.

40,00 EUR pro Kurs (inkl. Material). Bitte Getränke und Frühstück mitbringen! Anmeldung bis 27.6.2017.

Ringvorlesung: Verwandlungen. Ovids »Metamorphosen« und ihre Rezeption in Literatur, Musik und bildender Kunst:
Veronika Brandis (Klassische Philologie): Wolf Biermanns Metamorphose – Die Dädalus und Ikarus-Episode in der neueren deutschen Literatur

Donnerstag 29. Juni, 18:00 – 20:00 Uhr

ABSAGE WEGEN KRANKHEIT
Tabula rasa-Treibhaus-Tradition. Die 50er Jahre, literarisch

Mittwoch 28. Juni, 19:00 – 21:00 Uhr

ABSAGE WEGEN KRANKHEIT.
Susanne Komfort-Hein, Professur für Literaturgeschichte des 20. Jahrhunderts / Gegenwartsliteratur / Literaturtheorie an der Goethe-Universität Frankfurt.


Der Vortrag stellt Schlaglichter eines sehr heterogenen literarischen Feldes der frühen Bundesrepublik in seinen Kontinuitäten und Brüchen vor. Traditionalistische Entwürfe begegnen uns ebenso wie experimentelle Konzepte zwischen den Künsten und Medien, die den (Wieder-) Anschluss an eine avantgardistische europäische Moderne suchen.

4,00 EUR an der Abendkasse. Keine Anmeldung erforderlich.

Ringvorlesung: Verwandlungen. Ovids »Metamorphosen« und ihre Rezeption in Literatur, Musik und bildender Kunst:
Robert Seidel (Literatur der Frühen Neuzeit): Der Metamorphosenkommentar des Frankfurter Humanisten Jacobus Micyllus

Donnerstag 22. Juni, 18:00 – 20:00 Uhr

Ringvorlesung: Verwandlungen. Ovids »Metamorphosen« und ihre Rezeption in Literatur, Musik und bildender Kunst:
Christine Ott (Romanistik): Märchenhafte Metamorphosen: Ovid-Rezeption im italienischen Barock (Basile, Marino)

Donnerstag 8. Juni, 18:00 – 20:00 Uhr

Gibt es abstrakte Musik? Die kompositorischen Neuentwicklungen der musikalischen Avantgarden der 1950er Jahre

Donnerstag 1. Juni, 19:00 – 21:00 Uhr

Marion Saxer, Professur für Historische Musikwissenschaft, Schwerpunkt Zeitgenössische Musik und Klangkunst an der Goethe-Universität Frankfurt.

Der Vortrag widmet sich experimentellen musikalischen Ansätzen der 1950er Jahre in Europa und Amerika, die eine möglichst abstrakte Klanglichkeit anstrebten. An Musikbeispielen von Komponisten wie Pierre Boulez, John Cage oder Morton Feldman soll die Frage, ob es gänzlich abstrakte Musik überhaupt geben kann, diskutiert werden.

4,00 EUR an der Abendkasse. Keine Anmeldung erforderlich.

Satourday-Workshop: Freiheit der Form

Samstag 27. Mai, 11:00 – 13:00 Uhr

Wir entdecken die Formen der abstrakten Kunst der 1950er Jahre: Farbexplosionen, Liniengewimmel, Spritzer und Tupfen usw. Anschließend experimentieren wir selbst mit Formen und gestalten unser eigenes abstraktes Bild.

Für Kinder ab 5 Jahren.
Kostenfrei. Ohne Anmeldung.

Die Politik der Abstraktion – Kunst und Gesellschaft im Kalten Krieg

Dienstag 23. Mai, 19:00 – 21:00 Uhr

Christopher Daase, Professur für Internationale Organisationen an der Goethe-Universität Frankfurt, Mitglied des Exzellenzclusters »Normative Ordnungen« und Co-Direktor des Leibniz-Instituts Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung.
 

Der Siegeszug der abstrakten Kunst in Deutschland nach 1945 ist nicht ohne die politische und soziale Lage der Nachkriegszeit verständlich. Der Vortrag zeichnet wichtige Debatten des beginnenden Kalten Krieges nach und zeigt, wie eng das Verhältnis von Politik und Kunst, und wie »politisch« die abstrakte Malerei war.

In Kooperation mit dem Exzellenzcluster »Normative Ordnungen«.
 

4,00 EUR an der Abendkasse. Keine Anmeldung erforderlich.

Internationaler Museumstag

Sonntag 21. Mai, 10:00 – 18:00 Uhr
Freier Eintritt und eine kleine Überraschung für Besucher.
Öffentliche Führung 15 Uhr, ohne Aufpreis, ohne Anmeldung.

Ringvorlesung: Verwandlungen. Ovids »Metamorphosen« und ihre Rezeption in Literatur, Musik und bildender Kunst:
Anne Bohnenkamp-Renken (Neuere deutsche Literatur): Gestaltwandel. Goethes »Faust« und Ovid

Donnerstag 18. Mai, 18:00 – 20:00 Uhr

Ringvorlesung: Verwandlungen. Ovids »Metamorphosen« und ihre Rezeption in Literatur, Musik und bildender Kunst:
Ulrich Wyss (Ältere deutsche Literatur): Ovid-Metamorphosen in der mittelalterlichen Literatur

Donnerstag 11. Mai, 18:00 – 20:00 Uhr

Nacht der Museen 2017: Im Stil der 50er-Jahre

6. Mai –  7. Mai, 19:00 – 02:00 Uhr

Die Ausstellung »Ersehnte Freiheit. Abstraktion in den 1950er-Jahren« zeigt die Vielfalt abstrakter Kunst. Im Fokus stehen die Künstlergruppierungen »junger westen« in Recklinghausen, »ZEN 49« in München und »Quadriga« in Frankfurt. Ob süß und brav wie Doris Day, sexy wie Marilyn Monroe oder elegant wie Audrey Hepburn – der Retro-Fashion-Shop »Peggy Sue Frankfurt« präsentiert in einer Modenschau die Kleidungsstile der Wirtschaftswunderzeit. Das Contrast Trio unterhält mit niveauvollem Live-Jazz, und für das leibliche Wohl sorgt Käfer’S mit ausgesuchten Spezialitäten.


20–24 Uhr (stdl.): Führungen durch die Ausstellung »Ersehnte Freiheit. Abstraktion in den 1950er Jahren« (Treffpunkt: Museumskasse)

19.15-19.45 Uhr; 20-20.30 Uhr; 20.45-21.15 Uhr; Pause 21.15-22.15 Uhr, 22.15-22.45 Uhr; 23-23.30 Uhr; 23.45-0.15 Uhr; 0.30-1.00 Uhr: LIVE-Jazzmusik mit dem Trio »Contrast« (Yuriy Sych/Piano, Timothy Roth/Bass, Martin Standke/Drums)

21.30-22 Uhr: Modenschau mit Mode im Stil der 1950er Jahre. Präsentiert von Peggy Sue Frankfurt, Retro Fashion & Lifestyle

19–1.30 Uhr: Kulinarische Spezialitäten von KÄFER´s aus der Kurhausgastronomie Wiesbaden
 

In diesem Jahr werden 3 Ticketvarianten verkauft.
1. Eintrittskarte: 14 EUR
2. Familienkarte: 29 EUR, gültig für bis zu zwei Erwachsene und alle eigenen Kinder oder Enkel unter 18 Jahren
3. Eintrittskarte ermäßigt: 9 EUR, nur gültig zusammen mit Lichtbild-Nachweis für Kinder unter 18, Schüler, Studierende (ausgenommen Studierende der Uni des 3. Lebensalters U3L), Bundesfreiwilligendienstleistende, Arbeitslose, Schwerbehinderte (mit Minderung der Erwerbsfähigkeit ab 50 GdB), Frankfurt-Pass/Kultur-Pass-Inhaber
 
Kinder unter 12 Jahren sind frei.
Inhaber der Goethe-Card haben freien Eintritt in unser Haus.
 

Ringvorlesung: Verwandlungen. Ovids »Metamorphosen« und ihre Rezeption in Literatur, Musik und bildender Kunst:
Hans Bernsdorff (Klassische Philologie): Die Geschichte einer hoffnungslosen Liebe – Narziss und sein Spiegelbild im dritten Buch der »Metamorphosen«

Donnerstag 4. Mai, 18:00 – 20:00 Uhr

Satourday-Workshop: Farbexperimente

Samstag 29. April, 11:00 – 13:00 Uhr

Wir entdecken die Farbwelt der Maler der 1950er Jahre, untersuchen, wie sie mit welchen Farben experimentierten (mit Fingern, Pinseln, Spachteln) – und setzen im Workshop einige dieser Farbexperimente um.

Für Kinder ab 5 Jahren.
Kostenfrei. Ohne Anmeldung.

Ringvorlesung: Verwandlungen. Ovids »Metamorphosen« und ihre Rezeption in Literatur, Musik und bildender Kunst:
Anja Klöckner (Klassische Archäologie): Körper und ihre Transformationen. Metamorphosen in der griechischen Bilderwelt

Donnerstag 27. April, 18:00 – 20:00 Uhr

Ikarus, Orpheus und Eurydike, Pygmalion, Narziss und nicht zuletzt Europa – wenngleich sich in diesem Jahr der Todestag Ovids zum 2000sten Mal jährt, hören die Geschichten, die in den »Metamorphosen« versammelt, poetisch überformt und zu einem epischen Werk verbunden worden sind, nicht auf immer wieder und immer wieder neu erzählt zu werden. In der Ringvorlesung, sollen sprachliche, bildliche und musikalische Wieder- und Neuerzählungen der Metamorphosen aus unterschiedlichen fachwissenschaftlichen Perspektiven untersuchtwerden. Wir wollen fragen, wie die »Metamorphosen« selbst zu unterschiedlichen Zeiten, in je andersgearteten Materialien, Formen, Zeichengestalten und nicht zuletzt vor dem Hintergrund wechselnder Vorstellungen von Mensch, Ding und Natur verwandelt worden sind. Gruppiert um ein vielseitig anschlussfähiges Thema gewinnen die Bürgerinnen und Bürger Frankfurts so nicht nur einen Zugang zur facettenreichen Rezeptionsgeschichte eines Textes, der im Zentrum der europäischen Kultur steht, sondern auch einen Einblick in die verschiedenen aktuellen Forschungsinteressen der Frankfurter Kunst-, Kultur- und Textwissenschaften.


Veranstalter: Institut für deutsche Literatur und ihre Didaktik, Goethe-Universität Frankfurt am Main 

Experimentieren mit Formen und Farben (Ausstellungsbesuch und Workshop)

23. April, 14. Mai und 11. Juni,
jeweils 15:00 – 16:30 Uhr

Wir entdecken die Formen der abstrakten Kunst der 1950er Jahre. Anschließend experimentieren wir selbst mit Wasserfarben, Wachs und Kratztechniken.

Für Kinder von 5 bis 10 Jahren.
6,00 EUR pro Person (inkl. Material). Ohne Anmeldung.

Ringvorlesung: Verwandlungen. Ovids »Metamorphosen« und ihre Rezeption in Literatur, Musik und bildender Kunst:
Bernd Zegowitz (Neuere deutsche Literatur): Ovids »Metamorphosen« auf dem Musiktheater

Donnerstag 20. April, 18:00 – 20:00 Uhr

Ikarus, Orpheus und Eurydike, Pygmalion, Narziss und nicht zuletzt Europa – wenngleich sich in diesem Jahr der Todestag Ovids zum 2000sten Mal jährt, hören die Geschichten, die in den »Metamorphosen« versammelt, poetisch überformt und zu einem epischen Werk verbunden worden sind, nicht auf immer wieder und immer wieder neu erzählt zu werden. In der Ringvorlesung, sollen sprachliche, bildliche und musikalische Wieder- und Neuerzählungen der Metamorphosen aus unterschiedlichen fachwissenschaftlichen Perspektiven untersuchtwerden. Wir wollen fragen, wie die »Metamorphosen« selbst zu unterschiedlichen Zeiten, in je andersgearteten Materialien, Formen, Zeichengestalten und nicht zuletzt vor dem Hintergrund wechselnder Vorstellungen von Mensch, Ding und Natur verwandelt worden sind. Gruppiert um ein vielseitig anschlussfähiges Thema gewinnen die Bürgerinnen und Bürger Frankfurts so nicht nur einen Zugang zur facettenreichen Rezeptionsgeschichte eines Textes, der im Zentrum der europäischen Kultur steht, sondern auch einen Einblick in die verschiedenen aktuellen Forschungsinteressen der Frankfurter Kunst-, Kultur- und Textwissenschaften.


Veranstalter: Institut für deutsche Literatur und ihre Didaktik, Goethe-Universität Frankfurt am Main 

 

Öffentliche Führung (Mittwochs)

5. April, 3. Mai, 7. Juni und 5. Juli,
jeweils 17:30 – 18:30 Uhr

Entdecken Sie zusammen mit unseren Kunsthistorikerinnen die aktuelle Sonderausstellung »Ersehnte Freiheit. Abstraktion in den 1950er Jahren« (noch bis 9. Juli 2017).

3,00 EUR zzgl. zum Eintritt. Keine Anmeldung erforderlich.

Satourday-Workshop: Materialexperimente

Samstag 25. März, 11:00 – 13:00 Uhr

Wir untersuchen abstrakte Bilder aus den 1950er Jahren – geschichtete, explodierende Farben, zerkratzte Leinwände, fremde Muster – und experimentieren selbst mit unterschiedlichen Materialien.

Für Kinder ab 5 Jahren.
Kostenfrei. Ohne Anmeldung.

Öffentliche Führung (Sonntags)

Entdecken Sie zusammen mit unseren Kunsthistorikerinnen die aktuelle Sonderausstellung »Ersehnte Freiheit. Abstraktion in den 1950er Jahren« (noch bis 9. Juli 2017).

3,00 EUR zzgl. zum Eintritt. Keine Anmeldung erforderlich.

Öffentliche Führung
(Letzte Öffentliche Führung)

Sonntag 22. Januar, 16:00 – 17:00 Uhr

Entdecken Sie zusammen mit unseren Kunsthistorikerinnen die aktuelle Sonderausstellung »Kommen und Gehen – von Courbet bis Kirkeby. Künstleraufenthalte in der Region Frankfurt/RheinMain« (noch bis 22. Januar 2017).
 

2,00 EUR zzgl. zum Eintritt. Keine Anmeldung erforderlich.

Öffentliche Führungen zur Ausstellung (Mittwochs)

Mittwoch 11. Januar, 17:30 – 18:30 Uhr

Kosten: 3 Euro (zzgl. zum Eintritt).

Weihnachtsferienprogramm: Fremde Welten (Ausstellungsbesuch + Workshop)

3. Januar –  5. Januar, 10:00 – 14:00 Uhr

Fremd an einen Ort kommen, dort künstlerisch arbeiten und im Weggehen etwas hinterlassen, das weiterwirkt – viele Künstler haben diese positive Erfahrung im Rhein-Main-Gebiet gemacht. Wir begeben uns mit Aquarell- und Acrylfarben auf ihre Spuren.

Für Kinder von 6 bis 10 Jahren / Anmeldung bis 16.12.2016.
40,00 EUR pro Kurs (inkl. Material). Bitte Getränke und Essen mitbringen!

Öffentliche Führung (Mittwochs)

Mittwoch 7. Dezember 2016 und Mittwoch 4. Januar,
jeweils 17:30 – 18:30 Uhr

Entdecken Sie zusammen mit unseren Kunsthistorikerinnen die aktuelle Sonderausstellung »Kommen und Gehen – von Courbet bis Kirkeby. Künstleraufenthalte in der Region Frankfurt/RheinMain« (noch bis 22. Januar 2017).
 

2,00 EUR zzgl. zum Eintritt. Keine Anmeldung erforderlich.

Satourday-Workshop: Fremd und doch zuhause (Ausstellungsbesuch + Workshop)

Samstag 26. November 2016, 11:00 – 13:00 Uhr

Wir tauschen Erfahrungen mit Fremdsein und Migration aus und inszenieren unser eigenes fremdes Zuhause mit unterschiedlichen Mal- und Zeichenmitteln ganz im Stil der Künstler von Courbet bis Beckmann. Ein Angebot zur Ausstellung »Kommen und Gehen: Künstleraufenthalte in der Region Frankfurt/RheinMain.«

Für Kinder ab 5 Jahren.
Kostenfrei. Mit Anmeldung.

Mussecco = Museum und Prosecco

Samstag 19. November 2016 und Samstag 21. Januar,
jeweils 14:00 – 16:00 Uhr

Dr. Astrid Jacobs von der Agentur KULTUR-ERLEBNIS.

15,00 EUR pro Person (inkl. Prosecco, Saft, Snacks, Eintritt und Führung).
Buchung für Privatgruppen unter info@kultur-erlebnis.de; 0176/51223163

Mussecco = Museum + Prosecco

Donnerstag 10. November 2016, 16:30 – 18:30 Uhr

Mit Dr. Astrid Jacobs von der Agentur KULTUR-ERLEBNIS die aktuelle Sonderausstellung bei Prosecco und Snacks genießen und Wissenswertes erfahren.

 

Mindestteilnehmerzahl: 15 Personen
Buchung für Privatgruppen unter info@kultur-erlebnis.de, 0176 /51223163

15,00 EUR pro Person (inkl. Prosecco, Saft, Snacks, Eintritt, Führung)

 

Öffentliche Führung (Sonntags)

Entdecken Sie zusammen mit unseren Kunsthistorikerinnen die aktuelle Sonderausstellung »Kommen und Gehen – von Courbet bis Kirkeby. Künstleraufenthalte in der Region Frankfurt/RheinMain« (noch bis 22. Januar 2017).
 

2,00 EUR zzgl. zum Eintritt. Keine Anmeldung erforderlich.

Satourday-Workshop Malwerkstatt: Irgendwie fremd + fantastisch bunt

Samstag 29. Oktober 2016, 11:00 – 13:00 Uhr

Auf der Spur der Farben wandern wir durch die Ausstellung »Kommen und Gehen: Künstleraufenthalte in der Region Frankfurt/RheinMain« und setzen unsere Eindrücke mit unterschiedlichen Mal- und Zeichenmitteln in eigene Werke um – gewohnte Dinge werden fremd, Fremdes kommt uns plötzlich bekannt vor.

Für Kinder ab 5 Jahren.
Kostenfrei. Mit Anmeldung.

Malwerkstatt: Irgendwie fremd + fantastisch bunt

23. Oktober 2016, 13. November 2016 und 15. Januar,
jeweils 15:00 – 16:30 Uhr

Auf der Spur der Farben wandern wir durch die Ausstellung und setzen unsere Eindrücke mit unterschiedlichen Mal- und Zeichenmitteln in eigene Werke um – gewohnte Dinge werden fremd, Fremdes kommt uns plötzlich bekannt vor.

Für Kinder 5 bis 10 Jahren. Parallel zur öffentlichen Führung für Erwachsene.
6,00 EUR (inkl. Material). Ohne Anmeldung.
 

Programm für Kitas und Schulklassen
Wir tauschen Erfahrungen mit Fremdsein und Migration aus und inszenieren unser eigenes fremdes Zuhause mit unterschiedlichen Mal- und Zeichenmitteln ganz im Stil der Künstler von Courbet bis Beckmann.

Dauer: 2 Stunden.
3,00 EUR pro Kind.
Termine nach Vereinbarung. Auch als Herbstferienprogramm buchbar.

Anmeldungen per E-Mail an info@museum-giersch.de oder telefonisch unter 069/13821010.

Vermietung

Ihr Event im MUSEUM GIERSCH

Die Erdgeschossräume des MUSEUM GIERSCH können für private wie offizielle Anlässe gemietet werden. Die Größe und Ausstattung der sorgfältig restaurierten Erdgeschoßräume eignen sich für geschäftliche und private Veranstaltungen. Vorträge, Lesungen, Konferenzen, Fortbildungen und Präsentationen lassen sich ebenso durchführen wie festliche Diners und Empfänge zu verschiedenen Anlässen.

Die Nutzung des Serviceraums mit kleiner Küchenzeile und die Nutzung der großen Catering-Küche mit professionellem Equipment im Untergeschoß sind bei der Anmietung im Preis inbegriffen. Die Vermietung umfasst folgende Räume: Den Vortragssaal, das Herrenzimmer, den Kaminsaal, das Foyer und das Erkerzimmer.

Technische Daten

  • Stehempfang maximal 120 Personen
  • Gesetztes Essen maximal 88 Personen
  • Rednerpult
  • Leinwand
  • Beamer
  • Kabellose Mikrophone
  • Telefon- und Internetanschluss
  • Garderobe
  • Rauchfreie Räume
  • Gartennutzung nach Absprache
Preise und weitere Informationen auf Anfrage:
MUSEUM GIERSCH
der GOETHE-UNIVERSITÄT
Schaumainkai 83
D-60596 Frankfurt am Main
Telefon 0 69 / 13 82 101 – 0
Telefax 0 69 / 13 82 101 – 11
E-Mail info@museum-giersch.de

MUSEUMSTEAM

Direktor und Kurator

Dr. Manfred Großkinsky

Telefon 0 69 / 1382101-18

Stellv. Direktorin und Kuratorin

Dr. Birgit Sander

Telefon 0 69 / 1382101-19

Direktionsassistenz und Vermietung

Carina Matschke M. A.

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Presse und Marketing

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Fr 8-16 Uhr

JOBS

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Presse

Herzlich willkommen im Pressebereich des MUSEUM GIERSCH
der GOETHE-UNIVERSITÄT!

 

Die Nutzung unseres Presse-Service ist kostenfrei und offen zugänglich.

Hier können Sie Logos sowie Texte, Bilder und dazugehörige Bildlegenden zur aktuellen Ausstellung herunterladen:



Von Frankfurt nach New York  – Eric und Jula Isenburger

Der in Frankfurt geborene Eric Isenburger (1902–1994) gehört zu den jüdischen Künstlern, die in den 1930er Jahren emigrieren mussten. Das Museum Giersch zeichnet die internationale Lebens-, Flucht- und Exilgeschichte des in Vergessenheit geratenen Künstlers nach. Isenburgers eigenständige künstlerische Position enthält sich trotz höchster Intensität und formaler Experimentierfreude eines allzu eindeutigen Zeitkommentars. Sein Werk ist darüber hinaus inspiriert durch seine Frau Jula, einer Ausdruckstänzerin.

Die Pressekonferenz findet am Freitag, 13. Oktober 2017, um 11 Uhr im Museum Giersch der Goethe-Universität statt.

Pressebilder zum Download. Kostenfreie Veröffentlichung nur im Rahmen der aktuellen Berichterstattung.

↓ Pressemitteilung »Von Frankfurt nach New York  – Eric und Jula Isenburger«
↓ Bildlegende »Von Frankfurt nach New York  – Eric und Jula Isenburger«



10 Jahre Familien-Schultz-Frentzel-Stiftung

Jubiläumsspende für Kinder- und Vermittlungsprogramm des Museum Giersch der Goethe-Universität. Einen Scheck über 13.200 Euro für das Kinder- und Vermittlungsprogramm des Museum Giersch der Goethe-Universität 2017/2018 überreichte Barbara Schultz, Gründerin und Vorstand der Familien-Schultz-Frentzel-Stiftung am 17.10.2017 an den Leiter des Museum Giersch der Goethe-Universität Dr. Manfred Großkinsky.

↓ Pressemitteilung »10 Jahre Familien-Schultz-Frentzel-Stiftung«
↓ Pressebild »Scheckübergabe Familien-Schultz-Frentzel-Stiftung«

 

Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne persönlich zur Verfügung:

 

Christine Karmann

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»Es bleibt einem nur das, was man verschenkt«

Mit ihrem Engagement knüpfen der Frankfurter Unternehmer, Senator E.h. Prof. Carlo Giersch und seine Frau Senatorin E.h. Karin Giersch an die stolze bürgerliche Stiftertradition ihrer Heimatstadt Frankfurt am Main und der Region an.

Der Einsatz des Ehepaares für das öffentliche Gemeinwohl umfasst die Gebiete Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur sowie die Förderung medizinischer Projekte, insbesondere für Kinder und Jugendliche. Aus privaten Mitteln unterstützt das Ehepaar seit vielen Jahren zahlreiche Institutionen mit Spenden und Zuwendungen.