Wegen Ausstellungsvorbereitungen ist das Museum bis zum 19. März geschlossen.

Ersehnte Freiheit

Abstraktion in den 1950er Jahren

19. März – 9. Juli 2017
Die Ausstellung zum Museumsuferfest
»Nix wie raus« – 3-tägiges Kinderprogramm

Besucherinfos

MUSEUM GIERSCH
der GOETHE-UNIVERSITÄT

Schaumainkai 83 (Museumsufer)
60596 Frankfurt am Main
Soziale Netzwerke:
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Aktuelle Ausstellung

Ersehnte Freiheit. Abstraktion in den 1950er Jahren

19. März – 9. Juli 2017

Kommende Ausstellung

Laura J. Padgett: somehow real

25. Juli – 27. August 2017

Kommende Ausstellung

Von Frankfurt nach New York – Eric und Jula Isenburger

1. Oktober 2017 – 28. Januar 2018

Bisherige Ausstellungen

Kommen und Gehen – von Courbet bis Kirkeby.

25. September 2016 – 22. Januar 2017
»Künstleraufenthalte in der Region Frankfurt/RheinMain«

Die Region Frankfurt/RheinMain prägt seit jeher eine ständige Zu- und Abwanderung von Menschen. Auch viele Künstler kamen und gingen, verbrachten hier eine zeitlich begrenzte Lebens- und Schaffensphase. Künstlerische, wirtschaftliche, politische und zwischenmenschliche Beweggründe spielten eine ausschlaggebende Rolle, sich in der Region niederzulassen beziehungsweise wieder aufzubrechen.

An ausgewählten Künstlerpersönlichkeiten, beispielsweise Gustave Courbet und Bernhard Hoetger, August Babberger und Max Beckmann, Karl Otto Goetz und Per Kirkeby, thematisiert die Ausstellung die Wechselbeziehungen der Künstler mit ihrer temporären Wahlheimat: Mit welchen Erwartungen kamen sie? Was brachten sie an künstlerischem Potential mit? Wie engagierten sie sich in der Kunstszene und weshalb zogen sie wieder fort? Spuren hinterließen sie alle und bereicherten die Geschichte der Kunst in der Kulturregion Frankfurt/RheinMain.

Konzept

Das Museum Giersch der Goethe-Universität versteht sich als »Fenster der Universität« zur Stadt Frankfurt und der Region Rhein-Main. Das Museum widmet sich seit vielen Jahren erfolgreich der Erforschung und Vermittlung regionaler Kunst – ein Alleinstellungsmerkmal im Kontext der reichen Frankfurter Museumslandschaft.


Dieses Profil soll erhalten bleiben und dabei eine Facette stärkeres Gewicht bekommen: Das Museum als Schauplatz von Ausstellungsprojekten, in denen bedeutsame Aspekte des wissenschaftlich-intellektuellen Lebens der Goethe-Universität exponiert werden. Dabei geht es darum, originelle, sich für Ausstellungen eignende Themen und Exponate aus Lehre und Forschung einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren.


Dabei soll in konzeptionell und kuratorisch enger Zusammenarbeit von Fachleuten des Museums und der Stiftungsuniversität mit ihren Fachbereichen und Studierenden die Entwicklung neuer, experimenteller Darstellungsformen vorangetrieben werden, um so vor allem Themen der Kunst- und Kulturwissenschaften sowie der Geistes- und Sozialwissenschaften einem breiten, interessierten Publikum zu präsentieren.


Für das Museum Giersch der Goethe-Universität bietet dies eine Chance, sich auf einem innovativen und zukunftsweisenden Sektor im Spannungsfeld zwischen Wissenschaft und Museum zu profilieren. Für eine solche Entwicklung bestehen gerade in Frankfurt und dem Rhein-Main-Gebiet beste Voraussetzungen: Ein offenes intellektuelles Klima, große Experimentierfreude, die Bereitschaft zur Kooperation über Disziplingrenzen hinweg, eine hohe Affinität zur Institution Museum und nicht zuletzt eine Forschung von hoher gesellschaftlicher Relevanz.


Publikationen

Ersehnte Freiheit. Abstraktion in den 1950er Jahren

Katalog zur Ausstellung
»Ersehnte Freiheit. Abstraktion in den 1950er Jahren«

Herausgeber:
Birgit Sander, Christian Spies im Auftrag des MUSEUM GIERSCH der Goethe-Universität, Frankfurt am Main
Verlag: Michael Imhof Verlag, Petersberg.
Hardcover, 192 Seiten, ca. 156 Abbildungen

Lieferbar ab 19.3.2017

 

ISBN 978-3-7319-0489-2

29,00 EUR
zzgl. Porto- und Versandkosten. Auslandsbestellungen nur gegen Vorauskasse.

IN DEN WARENKORB

Aktuelle Veranstaltungen

Ringvorlesung: Verwandlungen. Ovids »Metamorphosen« und ihre Rezeption in Literatur, Musik und bildender Kunst

Nächster Termin: Donnerstag  4. Mai18:00 – 20:00 Uhr

Hans Bernsdorff (Klassische Philologie): Die Geschichte einer hoffnungslosen Liebe – Narziss und sein Spiegelbild im dritten Buch der »Metamorphosen«

Donnerstag  4. Mai18:00 – 20:00 Uhr

Ulrich Wyss (Ältere deutsche Literatur): Ovid-Metamorphosen in der mittelalterlichen Literatur

Donnerstag 11. Mai18:00 – 20:00 Uhr

Anne Bohnenkamp-Renken (Neuere deutsche Literatur): Gestaltwandel. Goethes »Faust« und Ovid

Donnerstag 18. Mai18:00 – 20:00 Uhr

Christine Ott (Romanistik): Märchenhafte Metamorphosen: Ovid-Rezeption im italienischen Barock (Basile, Marino)

Donnerstag  8. Juni18:00 – 20:00 Uhr

Robert Seidel (Literatur der Frühen Neuzeit): Der Metamorphosenkommentar des Frankfurter Humanisten Jacobus Micyllus

Donnerstag 22. Juni18:00 – 20:00 Uhr

Veronika Brandis (Klassische Philologie): Wolf Biermanns Metamorphose – Die Dädalus und Ikarus-Episode in der neueren deutschen Literatur

Donnerstag 29. Juni18:00 – 20:00 Uhr

Susanne Scholz und Daniel Dornhofer (English Literature and Culture): Ovid in England: Politische Lektüren der Actaeon-Episode

Donnerstag  6. Juli18:00 – 20:00 Uhr

Hans Aurenhammer (Kunstgeschichte): Metamorphosen Ovids in der venezianischen Renaissancemalerei. Bitte beachten: Der Vortrag findet nicht im Museum Giersch der Goethe-Universität, sondern im IG-Farben-Gebäude, Raum 411, statt.

Donnerstag 13. Juli18:00 – 20:00 Uhr

Öffentliche Führung (Sonntags)

Entdecken Sie zusammen mit unseren Kunsthistorikerinnen die aktuelle Sonderausstellung »Ersehnte Freiheit. Abstraktion in den 1950er Jahren« (noch bis 9. Juli 2017).

3,00 EUR zzgl. zum Eintritt. Keine Anmeldung erforderlich.

Öffentliche Führung (Mittwochs)

3. Mai, 7. Juni und 5. Juli,
jeweils 17:30 – 18:30 Uhr

Entdecken Sie zusammen mit unseren Kunsthistorikerinnen die aktuelle Sonderausstellung »Ersehnte Freiheit. Abstraktion in den 1950er Jahren« (noch bis 9. Juli 2017).

3,00 EUR zzgl. zum Eintritt. Keine Anmeldung erforderlich.

Nacht der Museen 2017: Im Stil der 50er-Jahre

6. Mai –  7. Mai19:00 – 02:00 Uhr

Die Ausstellung »Ersehnte Freiheit. Abstraktion in den 1950er-Jahren« zeigt die Vielfalt abstrakter Kunst. Im Fokus stehen die Künstlergruppierungen »junger westen« in Recklinghausen, »ZEN 49« in München und »Quadriga« in Frankfurt. Ob süß und brav wie Doris Day, sexy wie Marilyn Monroe oder elegant wie Audrey Hepburn – der Retro-Fashion-Shop »Peggy Sue Frankfurt« präsentiert in einer Modenschau die Kleidungsstile der Wirtschaftswunderzeit. Das Contrast Trio unterhält mit niveauvollem Live-Jazz, und für das leibliche Wohl sorgt Käfer’S mit ausgesuchten Spezialitäten.


20–24 Uhr (stdl.): Führungen durch die Ausstellung »Ersehnte Freiheit. Abstraktion in den 1950er Jahren« (Treffpunkt: Museumskasse)

19.15-19.45 Uhr; 20-20.30 Uhr; 20.45-21.15 Uhr; Pause 21.15-22.15 Uhr, 22.15-22.45 Uhr; 23-23.30 Uhr; 23.45-0.15 Uhr; 0.30-1.00 Uhr: LIVE-Jazzmusik mit dem Trio »Contrast« (Yuriy Sych/Piano, Timothy Roth/Bass, Martin Standke/Drums)

21.30-22 Uhr: Modenschau mit Mode im Stil der 1950er Jahre. Präsentiert von Peggy Sue Frankfurt, Retro Fashion & Lifestyle

19–1.30 Uhr: Kulinarische Spezialitäten von KÄFER´s aus der Kurhausgastronomie Wiesbaden
 

In diesem Jahr werden 3 Ticketvarianten verkauft.
1. Eintrittskarte: 14 EUR
2. Familienkarte: 29 EUR, gültig für bis zu zwei Erwachsene und alle eigenen Kinder oder Enkel unter 18 Jahren
3. Eintrittskarte ermäßigt: 9 EUR, nur gültig zusammen mit Lichtbild-Nachweis für Kinder unter 18, Schüler, Studierende (ausgenommen Studierende der Uni des 3. Lebensalters U3L), Bundesfreiwilligendienstleistende, Arbeitslose, Schwerbehinderte (mit Minderung der Erwerbsfähigkeit ab 50 GdB), Frankfurt-Pass/Kultur-Pass-Inhaber
 
Kinder unter 12 Jahren sind frei.
Inhaber der Goethe-Card haben freien Eintritt in unser Haus.
 

Internationaler Museumstag

Sonntag 21. Mai10:00 – 18:00 Uhr

Freier Eintritt und eine kleine Überraschung für Besucher.
Öffentliche Führung 15 Uhr, ohne Aufpreis, ohne Anmeldung.

Die Politik der Abstraktion – Kunst und Gesellschaft im Kalten Krieg

Dienstag 23. Mai19:00 – 21:00 Uhr

Christopher Daase, Professur für Internationale Organisationen an der Goethe-Universität Frankfurt, Mitglied des Exzellenzclusters »Normative Ordnungen« und Co-Direktor des Leibniz-Instituts Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung.
 

Der Siegeszug der abstrakten Kunst in Deutschland nach 1945 ist nicht ohne die politische und soziale Lage der Nachkriegszeit verständlich. Der Vortrag zeichnet wichtige Debatten des beginnenden Kalten Krieges nach und zeigt, wie eng das Verhältnis von Politik und Kunst, und wie »politisch« die abstrakte Malerei war.

In Kooperation mit dem Exzellenzcluster »Normative Ordnungen«.
 

4,00 EUR an der Abendkasse. Keine Anmeldung erforderlich.

Gibt es abstrakte Musik? Die kompositorischen Neuentwicklungen der musikalischen Avantgarden der 1950er Jahre

Donnerstag  1. Juni19:00 – 21:00 Uhr

Marion Saxer, Professur für Historische Musikwissenschaft, Schwerpunkt Zeitgenössische Musik und Klangkunst an der Goethe-Universität Frankfurt.

Der Vortrag widmet sich experimentellen musikalischen Ansätzen der 1950er Jahre in Europa und Amerika, die eine möglichst abstrakte Klanglichkeit anstrebten. An Musikbeispielen von Komponisten wie Pierre Boulez, John Cage oder Morton Feldman soll die Frage, ob es gänzlich abstrakte Musik überhaupt geben kann, diskutiert werden.

4,00 EUR an der Abendkasse. Keine Anmeldung erforderlich.

Tabula rasa-Treibhaus-Tradition. Die 50er Jahre, literarisch

Mittwoch 28. Juni19:00 – 21:00 Uhr

Susanne Komfort-Hein, Professur für Literaturgeschichte des 20. Jahrhunderts / Gegenwartsliteratur / Literaturtheorie an der Goethe-Universität Frankfurt.

Der Vortrag stellt Schlaglichter eines sehr heterogenen literarischen Feldes der frühen Bundesrepublik in seinen Kontinuitäten und Brüchen vor. Traditionalistische Entwürfe begegnen uns ebenso wie experimentelle Konzepte zwischen den Künsten und Medien, die den (Wieder-) Anschluss an eine avantgardistische europäische Moderne suchen.

4,00 EUR an der Abendkasse. Keine Anmeldung erforderlich.

Letzte öffentliche Führung

Sonntag  9. Juli16:00 – 17:00 Uhr

Entdecken Sie zusammen mit unseren Kunsthistorikerinnen die aktuelle Sonderausstellung »Ersehnte Freiheit. Abstraktion in den 1950er Jahren« (noch bis 9. Juli 2017).

3,00 EUR zzgl. zum Eintritt. Keine Anmeldung erforderlich.

Kinderprogramm

Neben dem regulären Veranstaltungsprogramm bietet das MUSEUM GIERSCH ein Kinderprogramm an:

Programm für Kitas und Schulklassen:
Experimente mit Farbe, Form und Material (Ausstellungsbesuch und Workshop)
Bei einem Ausstellungsrundgang erschließen wir uns zentrale Werke der Kunst der 1950er Jahre. Wir erleben Farbe neu und betrachten Material und Technik ganz genau – übereinandergelegte Schichten, zerkratzte Oberflächen und wilde Muster. Im Workshop experimentieren wir mit Wasserfarben und Wachs und stellen unsere eigenen farbenfrohen Kratzbilder her.
Dauer: 2 Stunden. Kosten pro Kind: 4,00 EUR, Termine nach Vereinbarung. Auch als Oster- und Sommerferienprogramm buchbar.


Wir entdecken die Farbwelt der Maler der 1950er Jahre, untersuchen, wie sie mit welchen Farben experimentierten (mit Fingern, Pinseln, Spachteln) – und setzen im Workshop einige dieser Farbexperimente um.

Für Kinder ab 5 Jahren.
Kostenfrei. Ohne Anmeldung.

Wir entdecken die Formen der abstrakten Kunst der 1950er Jahre. Anschließend experimentieren wir selbst mit Wasserfarben, Wachs und Kratztechniken.

Für Kinder von 5 bis 10 Jahren.
6,00 EUR pro Person (inkl. Material). Ohne Anmeldung.

Wir entdecken die Formen der abstrakten Kunst der 1950er Jahre: Farbexplosionen, Liniengewimmel, Spritzer und Tupfen usw. Anschließend experimentieren wir selbst mit Formen und gestalten unser eigenes abstraktes Bild.

Für Kinder ab 5 Jahren.
Kostenfrei. Ohne Anmeldung.

Im dreitägigen Workshop entdecken wir die Kunst der 50er Jahre, malen Bilder in wilden Farben, mischen die Farben mit Sand, Reis, Blättern und bauen Figuren aus Pappmaché.

Für Kinder von 6 bis 10 Jahren.

40,00 EUR pro Kurs (inkl. Material). Bitte Getränke und Frühstück mitbringen! Anmeldung bis 27.6.2017.

Reservieren Sie telefonisch unter 0 69 / 6 33 04 – 128 oder online:

Name
Telefon
E-Mail
Personen
Alter der Kinder
Datum

Kindergeburtstage im MUSEUM GIERSCH der GOETHE-UNIVERSITÄT sind ebenfalls möglich!
Feiern Sie gemeinsam mit bis zu 10 Freundinnen und Freunden den Geburtstag Ihres Kindes im MUSEUM GIERSCH der GOETHE-UNIVERSITÄT. Für Kinder von 5 bis 10 Jahren.
Weitere Informationen und Anmeldung unter Tel: 069-13821010

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Veranstaltungsarchiv

Ringvorlesung: Verwandlungen. Ovids »Metamorphosen« und ihre Rezeption in Literatur, Musik und bildender Kunst:
Anja Klöckner (Klassische Archäologie): Körper und ihre Transformationen. Metamorphosen in der griechischen Bilderwelt

Donnerstag 27. April, 18:00 – 20:00 Uhr

Ikarus, Orpheus und Eurydike, Pygmalion, Narziss und nicht zuletzt Europa – wenngleich sich in diesem Jahr der Todestag Ovids zum 2000sten Mal jährt, hören die Geschichten, die in den »Metamorphosen« versammelt, poetisch überformt und zu einem epischen Werk verbunden worden sind, nicht auf immer wieder und immer wieder neu erzählt zu werden. In der Ringvorlesung, sollen sprachliche, bildliche und musikalische Wieder- und Neuerzählungen der Metamorphosen aus unterschiedlichen fachwissenschaftlichen Perspektiven untersuchtwerden. Wir wollen fragen, wie die »Metamorphosen« selbst zu unterschiedlichen Zeiten, in je andersgearteten Materialien, Formen, Zeichengestalten und nicht zuletzt vor dem Hintergrund wechselnder Vorstellungen von Mensch, Ding und Natur verwandelt worden sind. Gruppiert um ein vielseitig anschlussfähiges Thema gewinnen die Bürgerinnen und Bürger Frankfurts so nicht nur einen Zugang zur facettenreichen Rezeptionsgeschichte eines Textes, der im Zentrum der europäischen Kultur steht, sondern auch einen Einblick in die verschiedenen aktuellen Forschungsinteressen der Frankfurter Kunst-, Kultur- und Textwissenschaften.


Veranstalter: Institut für deutsche Literatur und ihre Didaktik, Goethe-Universität Frankfurt am Main 

Experimentieren mit Formen und Farben (Ausstellungsbesuch und Workshop)

Sonntag 23. April, 15:00 – 16:30 Uhr

Wir entdecken die Formen der abstrakten Kunst der 1950er Jahre. Anschließend experimentieren wir selbst mit Wasserfarben, Wachs und Kratztechniken.

Für Kinder von 5 bis 10 Jahren.
6,00 EUR pro Person (inkl. Material). Ohne Anmeldung.

Ringvorlesung: Verwandlungen. Ovids »Metamorphosen« und ihre Rezeption in Literatur, Musik und bildender Kunst:
Bernd Zegowitz (Neuere deutsche Literatur): Ovids »Metamorphosen« auf dem Musiktheater

Donnerstag 20. April, 18:00 – 20:00 Uhr

Ikarus, Orpheus und Eurydike, Pygmalion, Narziss und nicht zuletzt Europa – wenngleich sich in diesem Jahr der Todestag Ovids zum 2000sten Mal jährt, hören die Geschichten, die in den »Metamorphosen« versammelt, poetisch überformt und zu einem epischen Werk verbunden worden sind, nicht auf immer wieder und immer wieder neu erzählt zu werden. In der Ringvorlesung, sollen sprachliche, bildliche und musikalische Wieder- und Neuerzählungen der Metamorphosen aus unterschiedlichen fachwissenschaftlichen Perspektiven untersuchtwerden. Wir wollen fragen, wie die »Metamorphosen« selbst zu unterschiedlichen Zeiten, in je andersgearteten Materialien, Formen, Zeichengestalten und nicht zuletzt vor dem Hintergrund wechselnder Vorstellungen von Mensch, Ding und Natur verwandelt worden sind. Gruppiert um ein vielseitig anschlussfähiges Thema gewinnen die Bürgerinnen und Bürger Frankfurts so nicht nur einen Zugang zur facettenreichen Rezeptionsgeschichte eines Textes, der im Zentrum der europäischen Kultur steht, sondern auch einen Einblick in die verschiedenen aktuellen Forschungsinteressen der Frankfurter Kunst-, Kultur- und Textwissenschaften.


Veranstalter: Institut für deutsche Literatur und ihre Didaktik, Goethe-Universität Frankfurt am Main 

 

Öffentliche Führung (Mittwochs)

Mittwoch 5. April, 17:30 – 18:30 Uhr

Entdecken Sie zusammen mit unseren Kunsthistorikerinnen die aktuelle Sonderausstellung »Ersehnte Freiheit. Abstraktion in den 1950er Jahren« (noch bis 9. Juli 2017).

3,00 EUR zzgl. zum Eintritt. Keine Anmeldung erforderlich.

Satourday-Workshop: Materialexperimente

Samstag 25. März, 11:00 – 13:00 Uhr

Wir untersuchen abstrakte Bilder aus den 1950er Jahren – geschichtete, explodierende Farben, zerkratzte Leinwände, fremde Muster – und experimentieren selbst mit unterschiedlichen Materialien.

Für Kinder ab 5 Jahren.
Kostenfrei. Ohne Anmeldung.

Öffentliche Führung (Sonntags)

19. März, 26. März, 2. April, 9. April, 16. April und 23. April,
jeweils 15:00 – 16:00 Uhr

Entdecken Sie zusammen mit unseren Kunsthistorikerinnen die aktuelle Sonderausstellung »Ersehnte Freiheit. Abstraktion in den 1950er Jahren« (noch bis 9. Juli 2017).

3,00 EUR zzgl. zum Eintritt. Keine Anmeldung erforderlich.

Öffentliche Führung
(Letzte Öffentliche Führung)

Sonntag 22. Januar, 16:00 – 17:00 Uhr

Entdecken Sie zusammen mit unseren Kunsthistorikerinnen die aktuelle Sonderausstellung »Kommen und Gehen – von Courbet bis Kirkeby. Künstleraufenthalte in der Region Frankfurt/RheinMain« (noch bis 22. Januar 2017).
 

2,00 EUR zzgl. zum Eintritt. Keine Anmeldung erforderlich.

Weihnachtsferienprogramm: Fremde Welten (Ausstellungsbesuch + Workshop)

3. Januar –  5. Januar, 10:00 – 14:00 Uhr

Fremd an einen Ort kommen, dort künstlerisch arbeiten und im Weggehen etwas hinterlassen, das weiterwirkt – viele Künstler haben diese positive Erfahrung im Rhein-Main-Gebiet gemacht. Wir begeben uns mit Aquarell- und Acrylfarben auf ihre Spuren.

Für Kinder von 6 bis 10 Jahren / Anmeldung bis 16.12.2016.
40,00 EUR pro Kurs (inkl. Material). Bitte Getränke und Essen mitbringen!

Öffentliche Führung (Mittwochs)

Mittwoch 7. Dezember 2016 und Mittwoch 4. Januar,
jeweils 17:30 – 18:30 Uhr

Entdecken Sie zusammen mit unseren Kunsthistorikerinnen die aktuelle Sonderausstellung »Kommen und Gehen – von Courbet bis Kirkeby. Künstleraufenthalte in der Region Frankfurt/RheinMain« (noch bis 22. Januar 2017).
 

2,00 EUR zzgl. zum Eintritt. Keine Anmeldung erforderlich.

Satourday-Workshop: Fremd und doch zuhause (Ausstellungsbesuch + Workshop)

Samstag 26. November 2016, 11:00 – 13:00 Uhr

Wir tauschen Erfahrungen mit Fremdsein und Migration aus und inszenieren unser eigenes fremdes Zuhause mit unterschiedlichen Mal- und Zeichenmitteln ganz im Stil der Künstler von Courbet bis Beckmann. Ein Angebot zur Ausstellung »Kommen und Gehen: Künstleraufenthalte in der Region Frankfurt/RheinMain.«

Für Kinder ab 5 Jahren.
Kostenfrei. Mit Anmeldung.

Mussecco = Museum + Prosecco
(14–16 Uhr)

Samstag 19. November 2016 und Samstag 21. Januar,
jeweils 14:00 – 16:00 Uhr

Mit Dr. Astrid Jacobs von der Agentur KULTUR-ERLEBNIS die aktuelle Sonderausstellung bei Prosecco und Snacks genießen und Wissenswertes erfahren.
 

Mindestteilnehmerzahl: 15 Personen
Buchung für Privatgruppen unter info@kultur-erlebnis.de, 0176/51223163
15,00 EUR pro Person (inkl. Prosecco, Saft, Snacks, Eintritt, Führung)

 

Öffentliche Führung (Sonntags)

Entdecken Sie zusammen mit unseren Kunsthistorikerinnen die aktuelle Sonderausstellung »Kommen und Gehen – von Courbet bis Kirkeby. Künstleraufenthalte in der Region Frankfurt/RheinMain« (noch bis 22. Januar 2017).
 

2,00 EUR zzgl. zum Eintritt. Keine Anmeldung erforderlich.

Satourday-Workshop Malwerkstatt: Irgendwie fremd + fantastisch bunt

Samstag 29. Oktober 2016, 11:00 – 13:00 Uhr

Auf der Spur der Farben wandern wir durch die Ausstellung »Kommen und Gehen: Künstleraufenthalte in der Region Frankfurt/RheinMain« und setzen unsere Eindrücke mit unterschiedlichen Mal- und Zeichenmitteln in eigene Werke um – gewohnte Dinge werden fremd, Fremdes kommt uns plötzlich bekannt vor.

Für Kinder ab 5 Jahren.
Kostenfrei. Mit Anmeldung.

Malwerkstatt: Irgendwie fremd + fantastisch bunt

23. Oktober 2016, 13. November 2016 und 15. Januar,
jeweils 15:00 – 16:30 Uhr

Auf der Spur der Farben wandern wir durch die Ausstellung und setzen unsere Eindrücke mit unterschiedlichen Mal- und Zeichenmitteln in eigene Werke um – gewohnte Dinge werden fremd, Fremdes kommt uns plötzlich bekannt vor.

Für Kinder 5 bis 10 Jahren. Parallel zur öffentlichen Führung für Erwachsene.
6,00 EUR (inkl. Material). Ohne Anmeldung.
 

Programm für Kitas und Schulklassen
Wir tauschen Erfahrungen mit Fremdsein und Migration aus und inszenieren unser eigenes fremdes Zuhause mit unterschiedlichen Mal- und Zeichenmitteln ganz im Stil der Künstler von Courbet bis Beckmann.

Dauer: 2 Stunden.
3,00 EUR pro Kind.
Termine nach Vereinbarung. Auch als Herbstferienprogramm buchbar.

Anmeldungen per E-Mail an info@museum-giersch.de oder telefonisch unter 069/13821010.

Museumsuferfest 2016

Kuratorenführungen: Sa 15 und 19 Uhr, So 11 und 15 Uhr
Workshops für Groß und Klein: Sa und So 12 – 18 Uhr
Antiquariatsmeile: Fr ab 15 Uhr, Sa und So ab 11 Uhr
 

Freitag, 26. August
16 – 19 Uhr Infostand der Goethe-Universität mit Fotobox
12 – 17 Uhr Wiener Kaffeehaus (Kurhausgastronomie Wiesbaden/KÄFER’s),
Meike Göpfert (Piano solo)

Samstag, 27. August
10 – 20 Uhr Infostand der Goethe-Universität mit Kinderschminken (12 – 18 Uhr)
und Fotobox (14 – 20 Uhr)
12 – 22 Uhr Wiener Kaffeehaus (Kurhausgastronomie Wiesbaden/KÄFER’s)
15 – 20 Uhr Meike Göpfert (Piano solo)

Sonntag, 28. August
10 – 20 Uhr Infostand der Goethe-Universität mit Kinderschminken (12 – 18 Uhr)
12 – 20 Uhr Wiener Kaffeehaus (Kurhausgastronomie Wiesbaden/KÄFER’s)
14 – 19 Uhr Meike Göpfert (Piano solo)

Themenführung: »Vom Atheisten zum orthodoxen Judentum - Meidner`s Metamorphosen«

Sonntag 10. Juli 2016, 11:00 – 12:00 Uhr

Mit Barbara Rubert M. A.


Ohne Anmeldung.
2,00 EUR pro Person zzgl. Eintrit.

»Es steckt eine gefährliche Dämonie in ihm.« Ludwig Meidner und William Blake

Dienstag 5. Juli 2016, 19:00 – 20:00 Uhr

Vortrag von Dr. Sibylle Erle, Bishop Grosseteste University, Lincoln, England. Die Berührungspunkte zwischen Meidner und Blake, zwei doppelt-begabten von Visionen angetriebenen Künstlern, sind vielgestaltig. Im Londoner Exil besuchte Meidner die Tate Galery wo ihn besonders the Werke Blakes beeindruckten. Dieser Vortrag wird Meidners Rezeption in einem breiten kunsthistorischen und literarischen Kontext vorstellen und diskutieren.

Ohne Anmeldung.
3,00 EUR pro Person.

Studierende führen Studierende

Mittwoch 15. Juni 2016, 18:00 – 19:00 Uhr

Mit Daniela Leykam, Masterstudiengang Curatorial Studies der Goethe-Universität und der Städelschule. Ohne Anmeldung.


2,00 EUR pro Person

Mussecco = Museum + Prosecco

2. Juni 2016, 7. Juli 2016 und 10. November 2016,
jeweils 16:30 – 18:30 Uhr

Mit Dr. Astrid Jacobs von der Agentur KULTUR-ERLEBNIS die aktuelle Sonderausstellung bei Prosecco und Snacks genießen und Wissenswertes erfahren.

 

Mindestteilnehmerzahl: 15 Personen
Buchung für Privatgruppen unter info@kultur-erlebnis.de, 0176 /51223163

15,00 EUR pro Person (inkl. Prosecco, Saft, Snacks, Eintritt, Führung)

 

Satourday-Programm: Geschichten hinter den Bildern

Samstag 28. Mai 2016, 11:00 – 12:00 Uhr

Die Familienführung durch die Ausstellung »Horcher in die Zeit – Ludwig Meidner im Exil« gibt Einblick in die fantasievollen, rätselhaften Bildwelten des jüdischen Künstlers von 1939 bis 1953.

Ab 6 Jahren / mit Anmeldung.

Druckwerkstatt – für Kinder von 5 bis 10 Jahren (parallel zur öffentlichen Führung für Erwachsene)

22. Mai 2016, 12. Juni 2016 und 3. Juli 2016,
jeweils 15:00 – 16:30 Uhr

Spitzt die Ohren und die Bleistifte – gemeinsam tauchen wir ein in die verkehrte Welt des Künstlers Ludwig Meidner und finden seltsam verzerrte Gesichter, Insekten, die sich wie Menschen verhalten, und eine Welt, die auf dem Kopf zu stehen scheint. Im Workshop erstellen wir anschließend unser eigenes »verrücktes« Druckwerk.

6,00 EUR (inkl. Material). Keine Anmeldung erforderlich!

Das Programm wird auch als zweistündiger Workshop für Kitas und Schulgruppen angeboten. Kosten pro Kind: 3,00 EUR. Termine nach Vereinbarung.

Internationaler Museumstag

Sonntag 22. Mai 2016, 10:00 – 18:00 Uhr
Freier Eintritt und eine kleine Überraschung für Besucher.
Öffentliche Führung 15 Uhr, ohne Aufpreis, ohne Anmeldung.

Exile, Creativity and the series »Leiden der Juden in Polen« (1942–45)

Donnerstag 19. Mai 2016, 19:00 – 20:00 Uhr

Vortrag in englischer Sprache von Dr. Shulamith Behr, Courtauld Institute of Art, London.
Ludwig Meidner (1884-1966), a leading exponent of German literary and artistic Expressionism, fled from Nazi Germany to London in August 1939, a month prior to the outbreak of war. Six months after his arrival in Britain, he was interned as an “enemy-alien” in Huyton Camp, Liverpool, and thereafter on the Isle of Man. During 1942, shortly after his release from internment, he began working on a cycle of watercolours and drawings »Leiden der Juden in Polen« (Suffering of the Jews in Poland) and, although the series remains largely unpublished and there is a great deal of uncertainty about the quantity, date and sequence of the works, it is clear from their scale and depth of reference that this was intended as a monumental undertaking. Here he re-engaged with political subject matter in responding to reports on the contemporary destruction of Central European Jewry.The lecture will explore how, why and through what means Meidner was challenged to respond to the extremely grave news and will deal comparatively with other refugee artists in exile, internment and responses to Holocaust knowledge.


Ohne Anmeldung.

3,00 EUR pro Person.

Themenführung am 50. Todestag des Künstlers: Meidner und sein Judentum

Samstag 14. Mai 2016, 15:00 – 16:00 Uhr

Themenführung mit Barbara Rubert M. A. Ohne Anmeldung.


2,00 EUR pro Person zzgl. Eintritt

Zinnobernächte und ultramarinblaue Tage

Donnerstag 12. Mai 2016 und Mittwoch 22. Juni 2016,
jeweils 19:00 – 20:00 Uhr

Zinnobernächte und ultramarinblaue Tage. Eine multimediale Hommage an Ludwig Meidner. Die szenische Lesung verwebt Texte, Filme, Bilder und Interviews mit Weggefährten. Inszeniert von dem Frankfurter Regisseur Stéphane Bittoun.

Ludwig Meidner - Maler, Grafiker und Dichter. Anlässlich des fünfzigsten Todestages des widersprüchlichen Künstlers und visionären Schelms inszeniert der Frankfurter Regisseur Stéphane Bittoun einen multimedialen Abend zwischen szenischer Lesung und Filmdokumentation. Eine Spurensuche mit Texten, Bildern und Weggefährten.

»Wo sind die schmalen muskelmatten Mädchen, die Juni-Blonden, die perversen Schlangen, die nimmersatten Küsserinnen? Wo sind denn die schlanken, seidenen Jünglinge, die Herbst-Blonden, die Umarmer - die betauten, unkeuschen, lachenden Epheben?!«  (Im Nacken das Sternemeer, Ludwig Meidner, 1918)

Stéphane Bittoun arbeitet als Regisseur, Autor und Schauspieler (u.a. Schauspiel Frankfurt) und ist regelmäßig als Synchronsprecher, in TV-Dokumentationen, Hörbüchern und auf Lesungen zu hören. 2012 ist Bittoun mit seinen medienübergreifenden Inszenierungen zwischen Theater, Hörspiel und Film für den renommierten George-Tabori-Preis nominiert worden.


15,00 EUR pro Person
 

Satourday-Programm: Die Welt steht auf dem Kopf

Samstag 30. April 2016, 11:00 – 12:00 Uhr

Die Familienführung durch die Ausstellung »Horcher in die Zeit – Ludwig Meidner im Exil« bietet eine Entdeckung der Bildwelt des jüdischen Künstlers aus der Londoner Exilzeit von 1939 bis 1953.

Ab 6 Jahren / mit Anmeldung.

Vermietung

Ihr Event im MUSEUM GIERSCH

Die Erdgeschossräume des MUSEUM GIERSCH können für private wie offizielle Anlässe gemietet werden. Die Größe und Ausstattung der sorgfältig restaurierten Erdgeschoßräume eignen sich für geschäftliche und private Veranstaltungen. Vorträge, Lesungen, Konferenzen, Fortbildungen und Präsentationen lassen sich ebenso durchführen wie festliche Diners und Empfänge zu verschiedenen Anlässen.

Die Nutzung des Serviceraums mit kleiner Küchenzeile und die Nutzung der großen Catering-Küche mit professionellem Equipment im Untergeschoß sind bei der Anmietung im Preis inbegriffen. Die Vermietung umfasst folgende Räume: Den Vortragssaal, das Herrenzimmer, den Kaminsaal, das Foyer und das Erkerzimmer.

Technische Daten

  • Stehempfang maximal 120 Personen
  • Gesetztes Essen maximal 88 Personen
  • Rednerpult
  • Leinwand
  • Beamer
  • Kabellose Mikrophone
  • Telefon- und Internetanschluss
  • Garderobe
  • Rauchfreie Räume
  • Gartennutzung nach Absprache
Preise und weitere Informationen auf Anfrage:
MUSEUM GIERSCH
der GOETHE-UNIVERSITÄT
Schaumainkai 83
D-60596 Frankfurt am Main
Telefon 0 69 / 13 82 101 – 0
Telefax 0 69 / 13 82 101 – 11
E-Mail info@museum-giersch.de

MUSEUMSTEAM

Direktor und Kurator

Dr. Manfred Großkinsky

Telefon 0 69 / 1382101-18

Stellv. Direktorin und Kuratorin

Dr. Birgit Sander

Telefon 0 69 / 1382101-19

Direktionsassistenz und Vermietung

Carina Matschke M. A.

Telefon 0 69 / 1382101-28

Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Kuratorin

Susanne Wartenberg M. A.

Telefon 0 69 / 1382101-25

Presse und Marketing

Dipl. Kffr. Christine Karmann

Telefon 0 69 / 1382101-21
E-Mail presse@museum-giersch.de

Postadresse:

Museum Giersch der Goethe-Universität
Schaumainkai 91
60596 Frankfurt am Main

Telefon 0 69 / 1382101-0
Telefax 0 69 / 1382101-11
E-Mail info@museum-giersch.de
Bürozeiten Mo-Do 9 bis 18 Uhr
Fr 8-16 Uhr

JOBS

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Presse

Herzlich willkommen im Pressebereich des MUSEUM GIERSCH
der GOETHE-UNIVERSITÄT!
 

Die Nutzung unseres Presse-Service ist kostenfrei und offen zugänglich.

Hier können Sie Logos sowie Texte, Bilder und dazugehörige Bildlegenden zur aktuellen Ausstellung herunterladen:

Ersehnte Freiheit. Abstraktion in den 1950er Jahren

Die Pressekonferenz mit Ausstellungsrundgang zu unserer nächsten großen Sonderausstellung »Ersehnte Freiheit. Abstraktion in den 1950er Jahren« (19. März bis 9. Juli 2017) findet am Donnerstag, 16.3.2017 um 11 Uhr im MUSEUM GIERSCH der GOETHE-UNIVERSITÄT statt. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

↓ Pressemitteilung »Ersehnte Freiheit. Abstraktion in den 1950er Jahre«
↓ Bildlegende Pressebilder »Ersehnte Freiheit. Abstraktion in den 1950er Jahre«

↓ Presseinformation »NACHT DER MUSEEN 2017«
↓ Pressebilder zur Nacht der Museen
 

 

 

Hochauflösendes Bildmaterial zum Download stellen wir Ihnen in einem passwortgeschützten Bereich bereit.
Bitte fordern Sie Ihr Passwort an: presse@museum-giersch.de



Passwort für erweiterten Zugang

Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne persönlich zur Verfügung:

 

Christine Karmann

Presse und Marketing
Museum Giersch der Goethe-Universität
Schaumainkai 91
60596 Frankfurt am Main

Telefon 0 69 / 1382101-21
Telefax 0 69 / 1382101-11
E-Mail presse@museum-giersch.de

 

»Es bleibt einem nur das, was man verschenkt«

Mit ihrem Engagement knüpfen der Frankfurter Unternehmer, Senator E.h. Prof. Carlo Giersch und seine Frau Senatorin E.h. Karin Giersch an die stolze bürgerliche Stiftertradition ihrer Heimatstadt Frankfurt am Main und der Region an.

Der Einsatz des Ehepaares für das öffentliche Gemeinwohl umfasst die Gebiete Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur sowie die Förderung medizinischer Projekte, insbesondere für Kinder und Jugendliche. Aus privaten Mitteln unterstützt das Ehepaar seit vielen Jahren zahlreiche Institutionen mit Spenden und Zuwendungen.