Wegen Ausstellungsvorbereitungen ist das Museum bis zum 18. März geschlossen.

Freiraum der Kunst – Die Studiogalerie

der Goethe-Universität Frankfurt 1964–1968

18. März – 8. Juli 2018
Die Ausstellung zum Museumsuferfest
»Nix wie raus« – 3-tägiges Kinderprogramm

Besucherinfos

MUSEUM GIERSCH
der GOETHE-UNIVERSITÄT

Schaumainkai 83 (Museumsufer)
60596 Frankfurt am Main
Soziale Netzwerke:
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Aktuelle Ausstellung

Freiraum der Kunst –
Die Studiogalerie der Goethe-Universität Frankfurt 1964–1968

18. März – 8. Juli 2018

Kommende Ausstellung

Paris, Frankfurt am Main und die 1968er Generation.
Fotografien von Inge Werth (Arbeitstitel)

Geplante Laufzeit 9. August – 14. Oktober 2018

Kommende Ausstellung

Faszination der Dinge. Werte weltweit in Archäologie und Ethnologie

29. November 2018 – 24. Februar 2019

Bisherige Ausstellungen

Von Frankfurt nach New York – Eric und Jula Isenburger

15. Oktober 2017 – 11. Februar 2018
»Von Frankfurt nach New York – Eric und Jula Isenburger«

Der in Frankfurt geborene Eric Isenburger (1902–1994) gehört zu den jüdischen Künstlern, die in den 1930er Jahren emigrieren mussten. Das Museum Giersch zeichnet die internationale Lebens-, Flucht- und Exilgeschichte des in Vergessenheit geratenen Künstlers nach. Isenburgers eigenständige künstlerische Position enthält sich trotz höchster Intensität und formaler Experimentierfreude eines allzu eindeutigen Zeitkommentars. Sein Werk ist darüber hinaus inspiriert durch seine Frau Jula, einer Ausdruckstänzerin.

Konzept

Das Museum Giersch der Goethe-Universität versteht sich als »Fenster der Universität« zur Stadt Frankfurt und der Region Rhein-Main. Das Museum widmet sich seit vielen Jahren erfolgreich der Erforschung und Vermittlung regionaler Kunst – ein Alleinstellungsmerkmal im Kontext der reichen Frankfurter Museumslandschaft.


Dieses Profil soll erhalten bleiben und dabei eine Facette stärkeres Gewicht bekommen: Das Museum als Schauplatz von Ausstellungsprojekten, in denen bedeutsame Aspekte des wissenschaftlich-intellektuellen Lebens der Goethe-Universität exponiert werden. Dabei geht es darum, originelle, sich für Ausstellungen eignende Themen und Exponate aus Lehre und Forschung einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren.


Dabei soll in konzeptionell und kuratorisch enger Zusammenarbeit von Fachleuten des Museums und der Stiftungsuniversität mit ihren Fachbereichen und Studierenden die Entwicklung neuer, experimenteller Darstellungsformen vorangetrieben werden, um so vor allem Themen der Kunst- und Kulturwissenschaften sowie der Geistes- und Sozialwissenschaften einem breiten, interessierten Publikum zu präsentieren.


Für das Museum Giersch der Goethe-Universität bietet dies eine Chance, sich auf einem innovativen und zukunftsweisenden Sektor im Spannungsfeld zwischen Wissenschaft und Museum zu profilieren. Für eine solche Entwicklung bestehen gerade in Frankfurt und dem Rhein-Main-Gebiet beste Voraussetzungen: Ein offenes intellektuelles Klima, große Experimentierfreude, die Bereitschaft zur Kooperation über Disziplingrenzen hinweg, eine hohe Affinität zur Institution Museum und nicht zuletzt eine Forschung von hoher gesellschaftlicher Relevanz.


Publikationen

Freiraum der Kunst - Die Studiogalerie der Goethe-Universität Frankfurt 1964–1968

Katalog zur Ausstellung
»Freiraum der Kunst - Die Studiogalerie der Goethe-Universität Frankfurt 1964–1968«

Herausgeber:
Dr. Manfred Großkinsky im Auftrag des Museum Giersch der Goethe-Universität, Frankfurt a. M.
Verlag: Michael Imhof Verlag, Petersberg.
Hardcover, 304 Seiten, ca. 220 Abbildungen
Lieferbar ab 18.3.2018

ISBN 978-3-7319-0642-1

29,00 EUR
zzgl. Porto- und Versandkosten.
Auslandsbestellungen nur gegen Vorauskasse.
Plus postage and shipping costs.
Foreign orders only with cash before delivery.

IN DEN WARENKORB

Aktuelle Veranstaltungen

ÖFFENTLICHE VORLESUNG »Die Befreiung des Klangs«. Kompositorische Strategien der musikalischen Avantgarden in Europa und Amerika 1964–1968

Nächster Termin: Donnerstag 26. April18:00 – 19:30 Uhr

Multimedia. Amerikanische und Europäische Ansätze, John Cage, Nam June Paik, Iannis Xenakis und andere

Donnerstag 26. April18:00 – 19:30 Uhr

Prof. Dr. Marion Saxer, Institut für Musikwissenschaft, Goethe-Universität Frankfurt, Schwerpunkt Zeitgenössische Musik und Klangkunst

John Cage, HPSCD (1969), Iannis Xenakis, Polytope de Montreal (1967)
FLYER ANSEHEN

Eintritt frei

Politische Positionen. Vielfalt der künstlerischen Ansätze

Donnerstag  3. Mai18:00 – 19:30 Uhr

Prof. Dr. Marion Saxer, Institut für Musikwissenschaft, Goethe-Universität Frankfurt, Schwerpunkt Zeitgenössische Musik und Klangkunst

Luigi Nono, La Fabricca Illuminata für Sopran und Tonband (1964),
Live-Darbietung und Gespräch mit der Sopranistin Carola Schlüter
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Eintritt frei

Repetitive Musik. Die Minimal-Musiker der ersten Stunde: Steve Reich, Terry Riley und La Monte Young

Donnerstag 17. Mai18:00 – 19:30 Uhr

Prof. Dr. Marion Saxer, Institut für Musikwissenschaft, Goethe-Universität Frankfurt, Schwerpunkt Zeitgenössische Musik und Klangkunst

Steve Reich, It’s gonna rain for Tape (1965), Piano Phase (1967)
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Eintritt frei

Meditative Musik. Karlheinz Stockhausen, Intuitive Musik und andere

Donnerstag 24. Mai18:00 – 19:30 Uhr

Prof. Dr. Marion Saxer, Institut für Musikwissenschaft, Goethe-Universität Frankfurt, Schwerpunkt Zeitgenössische Musik und Klangkunst

Karlheinz Stockhausen, Aus den Sieben Tagen für variable Besetzung (1968), Stimmung für sechs Vokalisten und sechs Mikrophone (1968)
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Eintritt frei

Fluxus. Bemerkungen zu den »Event Scores« des Fluxus

Donnerstag  7. Juni18:00 – 19:30 Uhr

Prof. Dr. Marion Saxer, Institut für Musikwissenschaft, Goethe-Universität Frankfurt, Schwerpunkt Zeitgenössische Musik und Klangkunst

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Eintritt frei

Aufbruch Orchester. Neue Möglichkeiten der Orchesterkomposition

Donnerstag 21. Juni18:00 – 19:30 Uhr

Prof. Dr. Marion Saxer, Institut für Musikwissenschaft, Goethe-Universität Frankfurt, Schwerpunkt Zeitgenössische Musik und Klangkunst

B. A. Zimmermann, Photopsosis für Großes Orchester (1968), György Ligeti, Lontano für großes Orchester (1967) und Iannis Xenakis, Terretektorh für 88 Musiker im Publikum verteilt (1966)
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Eintritt frei

Experiment. Medienintegrative Kompositionen von John Cage, Alvin Lucier, Karlheinz Stockhausen und anderen

Donnerstag 28. Juni18:00 – 19:30 Uhr

Prof. Dr. Marion Saxer, Institut für Musikwissenschaft, Goethe-Universität Frankfurt, Schwerpunkt Zeitgenössische Musik und Klangkunst

Alvin Lucier, Music for solo performer (1965), Karlheinz Stockhausen, Mikrophonie (1966)
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Eintritt frei

Stimme/Ensemble. Neue Konfigurationen der Ensemblemusik bei Mauricio Kagel, György Ligeti, Helmut Lachenmann und anderen

Donnerstag  5. Juli18:00 – 19:30 Uhr
Prof. Dr. Marion Saxer, Institut für Musikwissenschaft, Goethe-Universität Frankfurt, Schwerpunkt Zeitgenössische Musik und Klangkunst

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Eintritt frei

Ausblick in die 1970er, Carte blanche, Überraschungsgast

Donnerstag 12. Juli18:00 – 19:30 Uhr

Prof. Dr. Marion Saxer, Institut für Musikwissenschaft, Goethe-Universität Frankfurt, Schwerpunkt Zeitgenössische Musik und Klangkunst

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Eintritt frei

Nacht der Museen 2018: 50 Jahre 68: Happenings, Jazz und Minirock

5. Mai –  6. Mai19:00 – 02:00 Uhr

Die Ausstellung »Freiraum der Kunst – Die Studiogalerie der Goethe-Universität Frankfurt 1964–1968« zeichnet die Geschichte der von der Frankfurter Studentenschaft betriebenen Studiogalerie nach. Diese veranstaltete Ausstellungen, Happenings und Fluxus-Konzerte. Den Jazz feiert das generationenübergreifende, von Sascha Wild zusammengestellte Ensemble »Frankfurt Urban Jazz Collective«. Minirock, Jeans und Hippie-Stil: Die Modenschau des Retro-Fashion-Shops „Peggy Sue Frankfurt“ zeigt einen Querschnitt der Mode der 60er Jahre. Für das leibliche Wohl sorgt die Kurhausgastronomie Wiesbaden/KÄFER´s.

• 20–20.30 Uhr; 21–21.30 Uhr; 22–22.30 Uhr; 23–23:30 Uhr; 0.00–0.30 Uhr: Führungen durch die Ausstellung „Freiraum der Kunst – Die Studiogalerie der Goethe-Universität Frankfurt 1964–1968 (Treffpunkt: Museumskasse)

• LIVE-Musik mit dem »Frankfurt Urban Jazz Collective«:

  • 19.15–19.45 Uhr: »grow your own« mit dem Frankfurter Schüler-Jazzensemble (Schüler aus dem Projekt »Jazz und Improvisierte Musik in die Schule!«, das die Stiftung Polytechnische Gesellschaft 2011 ins Leben gerufen hat, spielen unter der künstlerischen Leitung von Peter Klohmann groovig-beseelten Jazz)
  • 20.00–20.30 Uhr und 20.45–21.15 Uhr: »seeds ahead« - songs & stories Schüler treffen Profis (Jazz und Pop-Songs in einer gemischten Besetzung aus Nachwuchs- und Profimusikern, die sich zu einer musikalischen Geschichten-Reise treffen. Neue Wege, alte Kamellen und Entdeckungen, abseits des Alltags)
  • 22.15–22.45 Uhr, 23–23.30 Uhr, 23.45–00.15 Uhr: Subsoundz Spoken Words Elektro-Jazz trifft Poesie feat. Claudio Vilardo (Sprecher) (Vier Jazzmusiker und ein Schauspieler präsentieren ein anregendes Format zwischen Soundtrack, Jazz, Clubmusik und Lesung. Dabei treffen Texte von Goethe, Heine und Shakespeare auf Elektrobeats und lyrische Improvisationen)
  • 00.30–01.00 Uhr: »sounding out«, live-sound-lounge (Samples, Loops und atmosphärische Klänge leiten über in die Nacht - live gespielt und in Echtzeit produziert)


• 21.30–22 Uhr: Modenschau mit Mode im Stil der 1960er Jahre. Präsentiert von Peggy Sue Frankfurt

• 19–1.30 Uhr: Kulinarische Spezialitäten von KÄFER´s aus der Kurhausgastronomie Wiesbaden

INTERNATIONALER MUSEUMSTAG

Sonntag 13. Mai10:00 – 18:00 Uhr

Anlässlich des internationalen Museumstages erhalten Besucher des MUSEUM GIERSCH der GOETHE-UNIVERSITÄT freien Eintritt und eine kleine Überraschung.

 

Öffentliche Führung 15 Uhr.

Ohne Aufpreis, keine Anmeldung erforderlich.

Vortrag »Freiraum / Frauraum? – Positionen von Künstlerinnen in den 1960er Jahren«

Dienstag 22. Mai19:00 – 20:30 Uhr

Julia Maria Krings M. A., Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Kunsthistorischen Institut der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn


Kurzbiographie Julia Krings M.A.
Studium der Kunstgeschichte, Romanischen Philologie (Spanisch), Christlichen Archäologie und Anglistik an den Universitäten in Mainz, Wien und Bonn – Studienschwerpunkte: Provenienzforschung bzw. Kunsthistoriographie (Schwerpunkt Nationalsozialismus) / Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts. Dissertationsprojekt zum Thema »Outside[r] Art? Zur Diskursfähigkeit von Kunst«. Selbstständige kuratorische Arbeit, Vorträge und Publikationen mit der 2006 gegründeten Agentur »Kunstagenten« gemeinsam mit Petra Oepen, 2016 Gründung einer Werkstatt für studentische Kultur- Projekte  (K186-Kulturgewerke Bonn) gemeinsam mit Michael Stockhausen.
Seit 2008: Wissenschaftliche Mitarbeiterin (Kustodin) und Dozentin für moderne und zeitgenössische Kunst am Kunsthistorischen Institut der Universität Bonn.
Foto: Jean-Luc Ikelle-Matiba

Ohne Anmeldung, Eintritt 4 Euro an der Abendkasse

Mussecco = Museum und Prosecco

Samstag 23. Juni14:00 – 16:00 Uhr

Mit Dr. Astrid Gräfin von Luxburg von der Agentur KULTUR-ERLEBNIS.

15,00 EUR pro Person (inkl. Prosecco, Saft, Snacks, Eintritt und Führung).
Buchung für Privatgruppen unter graefin.luxburg@gmx.de; 0176/51223163

Telefonische Reservierung unter 069/13821010
oder Reservierungsdaten angeben

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Personen
Datum

Kinderprogramm

Kinderprogramm für Kitas und Schulklassen

Serielle Muster: Wir bauen Materialbilder aus Reißzwecken, Pappformen, Schnüren, Knöpfen, Federn, Folien … (Ausstellungsbesuch und Workshop)

Bei einem Ausstellungsrundgang entdecken wir die bunten Farben, die geometrischen Formen und die vielfältigen Materialien der Kunst der 1960er Jahre. Im Workshop bauen wir daran anknüpfend eigene Materialbilder aus Reißzwecken, Pappformen, Schnüren, Knöpfen, Federn, Folien …

Dauer: 2 Stunden; Kosten pro Kind: 4,- € (inkl. Material); Termine nach Vereinbarung, auch als Oster- und Sommerferienprogramm buchbar.



Neues Programm für Gruppen und Schulklassen der Sekundarstufe I + II

Poem-Paintings: Buchstaben als Seh-Erlebnisse (Ausstellungsbesuch und Workshop)

In der Ausstellung werden Positionen aus dem künstlerischen Aufbruch der 1960er Jahre exemplarisch betrachtet und besprochen. Der anschließende Workshop lotet die künstlerischen Möglichkeiten von Buchstaben und Schrift aus: Die Schülerinnen und Schüler sollen ihr eigenes Poem-Painting entwerfen.

Dauer: 2 Stunden; Kosten pro Kind: 4,- € (inkl. Material); Termine nach Vereinbarung.

Reine Farben, viel Weiß und Kunst, die den Betrachter miteinbezieht: Eine Familienführung durch die Ausstellung »Freiraum der Kunst – Die Studiogalerie der Goethe-Universität Frankfurt 1964–1968«.

Kostenfrei, ohne Anmeldung.

Federn, Eisen, Plastik: alle diese Materialien können in der Familienführung durch die Ausstellung »Freiraum der Kunst – Die Studiogalerie der Goethe-Universität Frankfurt 1964–1968« entdeckt werden.

Kostenfrei, ohne Anmeldung.

Für Kinder von 5 bis 10 Jahren.
Wir betrachten in der Ausstellung gemeinsam serielle Arbeiten aus den 1960er Jahren und kleben sowie schneiden anschließend aus bunten Papieren und Zeitungsausschnitten Collagen ganz nach Lust und Laune.

6,00 EUR pro Kind (inkl. Material), ohne Anmeldung.

Kindergeburtstage im Museum Giersch der Goethe-Universität
Zu unseren aktuellen Sonderausstellungen bieten wir ein Programm aus Führung und Workshop an. Nach einem kurzen Ausstellungsrundgang fertigen die Kinder in Kreativwerkstätten mit unterschiedlichen Mal- und Zeichenmitteln eigene Kunstwerke und präsentieren diese anschließend in kleinen Ausstellungen.

Das Programm übernimmt eine unserer Kunstpädagoginnen. Bei Bedarf können sie den Ablauf gerne vorher mit ihr durchsprechen. Neben dem ca. 2,5 stündigen Workshop bleibt zu Beginn oder mittendrin auch Zeit für Geschenke auspacken und Kuchen essen.

Unsere allgemeinen Buchungsbedingungen lauten wie folgt:
Für den Kindergeburtstag ist ein Honorar von 120 Euro zu entrichten (Pauschale für 10 Kinder). Ab 11 und bis maximal 15 Kindern kostet jedes Kind 12,00 Euro extra. In den Kosten enthalten sind alle Eintritte (für die Kinder und Begleitpersonen), Führungs- und Workshopgebühren und Material für den Workshop. Mitzubringen müssten sie Verpflegung und Geschirr. Gerne können sie vorab den Raum dekorieren.

Weitere Informationen und Anmeldung per E-mail an info@museum-giersch.de oder Tel: 069-13821010.

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Veranstaltungsarchiv

ÖFFENTLICHE VORLESUNG »Die Befreiung des Klangs«. Kompositorische Strategien der musikalischen Avantgarden in Europa und Amerika 1964–1968:
Klang als Klang. Morton Feldmans neuer Umgang mit der instrumentalen Farbe und die Beziehung zur Bildenden Kunst

Donnerstag 19. April, 18:00 – 19:30 Uhr

Prof. Dr. Marion Saxer, Institut für Musikwissenschaft, Goethe-Universität Frankfurt, Schwerpunkt Zeitgenössische Musik und Klangkunst

Piano Piece (to Philip Guston), De Kooning für Horn Schlagzeug, Klavier (auch Celesta), Violine und Violoncello (1963)
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Eintritt frei

Vortrag »seriell, industriell, demokratisch – Die Frankfurter Künstler-Gruppe X (1966–1969) im Spannungsfeld von Kunst, Konsum und Politik«

Dienstag 17. April, 19:00 – 20:30 Uhr

Dr. Frederik Schikowski, Freier Kunsthistoriker, Berlin

Das aus Jürgen Wegener, Peter Thoms und Wolfgang Lukowski bestehende Künstlerkollektiv strebte danach, mit gestalterischen und konzeptionellen Innovationen die Kunst der zweiten Hälfte der 1960er-Jahre zu erneuern. Hierzu zählten unter anderem die Einbindung des Betrachters als Mitgestalter oder die unlimitierte Herstellung der Kunstobjekte in Serie. Mit ihrem Schaffen berührte die Gruppe X dabei nicht nur künstlerische, sondern auch gesellschaftspolitische Fragestellungen. Der Vortrag wird die Kunst dieser Gruppierung genauer vorstellen und sie in den künstlerischen und gesellschaftspolitischen Kontext ihrer Zeit verorten.

Frederik Schikowski, geboren 1975 in Paris, Studium der Kunstgeschichte und Vergleichenden Musikwissenschaft an der Freien Universität Berlin, Promotion: Spielobjekte: Partizipationskunst mittels variabler Elemente (2012), Kurator von Ausstellungen zum künstlerischen Spielobjekt im Museum Tinguely (Basel 2014), SCHUNCK* (Heerlen, NL, 2016), Landesgalerie Linz (2017), Kulturspeicher Würzburg (2018). Lebt und arbeitet in Berlin und Basel.
 

Ohne Anmeldung, Eintritt 4 Euro an der Abendkasse

Die Kunst des Klebens: Collagen aus buntem Papier (Ausstellungsbesuch und Workshop)

Sonntag 15. April, 15:00 – 16:30 Uhr

Für Kinder von 5 bis 10 Jahren.
Wir betrachten in der Ausstellung gemeinsam serielle Arbeiten aus den 1960er Jahren und kleben sowie schneiden anschließend aus bunten Papieren und Zeitungsausschnitten Collagen ganz nach Lust und Laune.

6,00 EUR pro Kind (inkl. Material), ohne Anmeldung.

ÖFFENTLICHE VORLESUNG »Die Befreiung des Klangs«. Kompositorische Strategien der musikalischen Avantgarden in Europa und Amerika 1964–1968:
Offene Form. Rolf Riehm im Gespräch über die Anfänge seines Komponierens in den 1960er Jahren

Donnerstag 12. April, 18:00 – 19:30 Uhr

Prof. Dr. Marion Saxer, Institut für Musikwissenschaft, Goethe-Universität Frankfurt, Schwerpunkt Zeitgenössische Musik und Klangkunst

Rolf Riehm, Ungebräuchliches für Oboe solo (1964) in der Live-Interpretation von Christian Hommel
FLYER ANSEHEN

Eintritt frei

Eröffnung der Ausstellung »Freiraum der Kunst – Die Studiogalerie der Goethe-Universität Frankfurt 1964–1968«

Sonntag 18. März, 11:00 – 13:00 Uhr

Wir laden Sie und Ihre Freunde herzlich ein zur Eröffnung der Ausstellung »Freiraum der Kunst –Die Studiogalerie der Goethe-Universität Frankfurt 1964–1968«.

Die Eröffnung findet am Sonntag, den 18. März 2018, um 11 Uhr im Museum Giersch der Goethe-Universität (Schaumainkai 83, 60596 Frankfurt am Main) statt.

Begrüßung
Prof. Dr. Birgitta Wolff, Präsidentin der Goethe-Universität
 

Einführung
Dr. Manfred Großkinsky, Leiter Museum Giersch der Goethe-Universität

Wir freuen uns auf Ihr Kommen. Zu- oder Absagen bitte bis spätestens 14.03.2018 per E-Mail an info@museum-giersch.de

Mit Ihrer Teilnahme erteilen Sie uns die Erlaubnis zur Veröffentlichung von Bildmaterial, welches im Rahmen der Veranstaltung aufgenommen wird.

EINLADUNG ZUR AUSSTELLUNG ANSEHEN

Letzte Öffentliche Führung zur Ausstellung

Sonntag 11. Februar, 16:00 – 17:00 Uhr

Kosten: 3 Euro (zzgl. zum Eintritt).

Vortrag »Jula Isenburger-Elenbogen und das Exil der Tanzszene«

Donnerstag 8. Februar, 19:00 – 20:30 Uhr

Dr. Laure Guilbert, Tanzdramaturgin der Pariser Oper. Der Vortrag findet in deutscher Sprache statt.
Eintritt 4 Euro an der Abendkasse.

Viele Künstlerinnen, die an der vielfältigen und lebendigen avantgardistischen Tanzszene der 1920er und 1930er Jahre in Mitteleuropa teilgenommen haben, sind im Exil in Vergessenheit geraten. Die Ausdruckstänzerin Jula Isenburger, geborene Elenbogen (1908–2000), Frau und Muse des bildenden Künstlers Eric Isenburger (1902–1994), tanzte zunächst in Österreich und dann im Exil in Frankreich, wohin das Ehepaar aufgrund der Verfolgung durch die Nationalsozialisten emigrieren musste. An diese Erfolge konnte sie nach der Auswanderung in die USA nicht mehr anknüpfen. Der Vortrag wird ein Versuch sein, die künstlerischen Netzwerke und die Spuren ihres Werdegangs im Rahmen des Exodus der deutschsprachigen Tanzszene wieder zu kontextualisieren.

Laure Guilbert studierte Geschichte und Literatur in Lille, Paris und Florenz. Ihre im Jahr 2000 veröffentlichte Promotion »Danser avec le IIIe Reich: les danseurs modernes sous le nazisme« wurde auf Anhieb zu dem Standardwerk über Ausdruckstanz zur Zeit des Nationalsozialismus. Zwischen 2015 und 2017 forschte sie als »BRAIN - Marie Curie« Gastwissenschaftlerin an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt/Oder und dem Centre Marc Bloch in Berlin über das Exil der deutschsprachigen künstlerischen Tanzszene 1933–1945. Laure Guilbert arbeitet seit dem Jahr 2002 als Ballettdramaturgin an der Pariser Oper. 

Mussecco = Museum und Prosecco

Samstag 3. Februar, 14:00 – 16:00 Uhr

Dr. Astrid Jacobs von der Agentur KULTUR-ERLEBNIS.

15,00 EUR pro Person (inkl. Prosecco, Saft, Snacks, Eintritt und Führung).
Buchung für Privatgruppen unter info@kultur-erlebnis.de; 0176/51223163

Für die Veranstaltung am 03.02.2018 um 14 Uhr ist nur noch eine Anmeldung über eine Nachrückerliste möglich.

Vortrag »Die konkrete Erfahrung des Exils – Flucht über Frankreich in die USA am Beispiel Eric und Jula Isenburgers«

Donnerstag 18. Januar, 19:00 – 20:30 Uhr

Dr. Sylvia Asmus, Deutsche Nationalbibliothek, Leiterin Deutsches Exilarchiv 1933–1945.
Eintritt 4 Euro an der Abendkasse.

Etwa 500.000 Menschen wurden zwischen 1933 und 1945 aus dem Machtbereich der nationalsozialistischen Diktatur ins Exil gezwungen. Die konkreten Anlässe und Zeitpunkte ihrer Flucht unterschieden sich, auch ihre Wege, Ziele und Erfahrungen im Exil.
Am Beispiel von Eric und Jula Isenburger soll eine konkrete Erfahrung der Flucht über Frankreich in die USA nachgezeichnet werden.

Sylvia Asmus, Dr. phil., Studium der Germanistik, Kunstgeschichte und Kunstpädagogik in Frankfurt a. M., Studium der Bibliothekswissenschaft in Berlin, 2010 Promotion. Seit 2011 Leiterin des Deutschen Exilarchivs 1933–1945 und des Ausstellungsbereichs der Deutschen Nationalbibliothek in Frankfurt a. M., Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat der Gesellschaft für Exilforschung e. V.

Foto: Deutsche Nationalbibliothek, Stephan Jockel
 

Mussecco = Museum und Prosecco

13. Januar, 16:00 – 18:00 Uhr, 3. Februar, 16:00 – 18:00 Uhr und 14. April, 14:00 – 16:00 Uhr

Mit Dr. Astrid Gräfin von Luxburg von der Agentur KULTUR-ERLEBNIS.

15,00 EUR pro Person (inkl. Prosecco, Saft, Snacks, Eintritt und Führung).
Buchung für Privatgruppen unter graefin.luxburg@gmx.de; 0176/51223163

Weihnachtsferienprogramm: Bühne frei für verrückte Verwandlungen

9. Januar – 11. Januar, 09:30 – 12:30 Uhr

In der Ausstellung entdecken wir Möglichkeiten, wie wir uns und unsere Welt verwandeln können: Mit Pinseln und Farben bauen wir auf den Spuren von Eric und Jula Isenburger eine ganz eigene Bühne und bevölkern sie mit unseren Masken und Geschichten. Am Ende entsteht eine kleine Vorführung, die ihr euren Eltern präsentieren könnt.

Für Kinder von 6 bis 10 Jahren.

40,00 EUR pro Kurs (inkl. Material)
Bitte Getränke und Frühstück mitbringen!
Anmeldung bis 20.12.2017.

Satourday-Familienführung: Experimentierfreude

Samstag 25. November 2017, 11:00 – 12:00 Uhr

Theaterkulissen und Ausdruckstanz: Die Familienführung durch die Ausstellung »Von Frankfurt nach New York – Eric und Jula Isenburger« beleuchtet das Schaffen des Malers Eric Isenburger und seiner Frau, einer Tänzerin.

Kostenfrei, ohne Anmeldung.

Öffentliche Führungen zur Ausstellung (Mittwochs)

1. November 2017, 6. Dezember 2017, 3. Januar und 7. Februar,
jeweils 17:30 – 18:30 Uhr

Kosten: 3 Euro (zzgl. zum Eintritt).

Satourday-Familienführung: Auf den Spuren eines Frankfurter Künstlers

Samstag 28. Oktober 2017, 11:00 – 12:00 Uhr

Die Familienführung durch die Ausstellung »Von Frankfurt nach New York – Eric und Jula Isenburger« zeichnet die internationale Lebens-, Flucht- und Exilgeschichte des in Frankfurt geborenen Künstlers Eric Isenburger (1902–1994) nach.

Kostenfrei, ohne Anmeldung.

Vortrag »Künstler zwischen Krieg und Krieg. Die klassische Moderne 1914 bis 1945«

Dienstag 24. Oktober 2017, 19:00 – 20:30 Uhr

Dr. Steffen Bruendel, Forschungsdirektor des Forschungszentrums Historische Geisteswissenschaften, Goethe-Universität Frankfurt.
Eintritt 4 Euro an der Abendkasse.

Die Zeit vom Ersten bis zum Zweiten Weltkrieg gilt als Zweiter Dreißigjähriger Krieg, als Epoche der Gewalt. Künstler und Dichter – unter ihnen zahlreiche deutsche Juden – hatten sich 1914 freiwillig zum Waffendienst gemeldet. Im Krieg desillusioniert, verarbeiteten sie das Erlebte. Die ideologische Polarisierung überdauerte das Kriegsende. Die Darstellung des Krieges in der Kunst blieb umstritten – zu unheroisch erschien sie einer Mehrheit der Bevölkerung. So hatten die Nationalsozialisten es leicht, als sie nach 1933 Bücher und Kunstwerke verfemten und ihre Schöpfer verfolgten.

Steffen Bruendel, Historiker, Forschungsdirektor des Forschungszentrums Historische Geisteswissenschaften der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main. Forschungsschwerpunkte Kulturgeschichte, Erster Weltkrieg und europäische Nachkriegsordnung sowie Systemvergleich zwischen Nationalsozialismus und Franquismus. Unter anderem Autor des 2014 veröffentlichten Buches »Zeitenwende 1914. Künstler, Dichter und Denker im Ersten Weltkrieg«.

Schneekugelbilder aus blauer Farbe und Salz (Ausstellungsbesuch und Workshop)

22. Oktober 2017, 12. November 2017 und 28. Januar,
jeweils 15:00 – 16:30 Uhr

Wir folgen dem Leben von Eric und Jula Isenburger von Frankfurt über Wien, Berlin und Paris bis nach New York – am Ende entwerfen wir unseren ganz eigenen Ort als Schneekugelbild: Blaue Farbe für den Himmel und Salz für den Schnee …

Für Kinder von 5 bis 10 Jahren.

6,00 EUR (inkl. Material), ohne Anmeldung.

Vortrag »Netzwerke jüdischer Kunst und Kultur in Frankfurt, Wien und Berlin«

Donnerstag 19. Oktober 2017, 19:00 – 20:30 Uhr

Inka Bertz M. A., Jüdisches Museum Berlin, Leiterin Sammlungen – Kuratorin für Kunst.
Eintritt 4 Euro an der Abendkasse.

Seit der Zeit um 1900 entwickelten sich im Kontext jüdischer Institutionen und Zeitschriften eine Art Kanon von Künstlern, sowie ein Netzwerk von Publizisten, Sammlern und Auftraggebern. Die Verbindungen zur künstlerischen Moderne waren dabei stets eng. Berlin und Wien, aber auch Frankfurt und Breslau waren im deutschsprachigen Raum die Zentren jüdischen Kunstlebens. Bis zum gewaltsamen Ende dieser Entwicklung 1933 war dies eine von vielen Spielarten der europäischen Moderne. Künstler und Künstlerinnen jüdischer Herkunft hatten in unterschiedlicher Intensität daran teil. Der Vortrag rekonstruiert diese Netzwerke und fragt nach Eric Isenburgers Position in ihrem Spektrum.

Inka Bertz leitet die Sammlungen des Jüdischen Museums Berlin. Als Kuratorin ist sie für die Kunstsammlung verantwortlich. Sie war an der Konzeption zahlreicher Ausstellungen beteiligt und arbeitet derzeit als Kuratorin im Projekt »Neue Dauerausstellung«. 
Seit Ende der 1980er Jahre publiziert sie zu Themen der jüdischen Kulturgeschichte sowie zu den Sammlungsbeständen des Jüdischen Museums. Ihre Forschungsschwerpunkte sind die jüdische Bildkultur und die Netzwerke jüdischer Kunst im Kontext der Moderne, sowie die Geschichte des Umgangs mit jüdischem Kulturgut, insbesondere von Raub und Restitution seit 1933 und des Aufbaus jüdischer Museen nach 1945.

Öffentliche Führungen zur Ausstellung (Sonntags)

Eröffnung der Ausstellung »Von Frankfurt nach New York – Eric und Jula Isenburger«

Sonntag 15. Oktober 2017, 11:00 – 13:00 Uhr

Wir laden Sie und Ihre Freunde herzlich ein zur Eröffnung der Ausstellung »Von Frankfurt nach New York – Eric und Jula Isenburger«.

Die Eröffnung findet am Sonntag, den 15. Oktober 2017, um 11 Uhr im Museum Giersch der Goethe-Universität (Schaumainkai 83, 60596 Frankfurt am Main) statt.

Begrüßung
Prof. Dr. Werner Müller-Esterl, Museumsbeauftragter der Goethe-Universität

Dank
Dr. Manfred Großkinsky, Leiter Museum Giersch der Goethe-Universität

Einführung
Susanne Wartenberg M.. A., Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Kuratorin Museum Giersch der Goethe-Universität

Ein Empfang mit Wein und Butterbrezeln schließt sich an die Vernissage an.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen. Zu- oder Absagen bitte bis spätestens 11.10.2017 per E-Mail an info@museum-giersch.de

Mit Ihrer Teilnahme erteilen Sie uns die Erlaubnis zur Veröffentlichung von Bildmaterial, welches im Rahmen der Veranstaltung aufgenommen wird.
 

EINLADUNG ZUR AUSSTELLUNG ANSEHEN

Offener Workshop zur Fotografie als Prozess mit Laura J. Padgett

Sonntag 27. August 2017, 15:00 – 16:00 Uhr

Laura J. Padgett hält einen Workshop zur Fotografie als Prozess.


Ohne Anmeldung, Kosten: Museumsuferfestbutton

Kuratorenführung Sonntag

Sonntag 27. August 2017, 11:00 – 12:00 Uhr

Entdecken Sie zusammen mit Brigitta Amalia Gonser, Kuratorin der Ausstellung und Kunstwissenschaftlerin, die aktuelle Sonderausstellung »Laura J. Padgett: somehow real«.


Kosten: Museumsuferfestbutton

Kuratorenführung Samstag

Samstag 26. August 2017, 15:00 – 16:00 Uhr

Entdecken Sie zusammen mit Brigitta Amalia Gonser, Kuratorin der Ausstellung und Kunstwissenschaftlerin, die aktuelle Sonderausstellung »Laura J. Padgett: somehow real«.


Kosten: Museumsuferfestbutton

Museumsuferfest 2017

Freitag, 25. August
15 Uhr Eröffnung der Antiquariatsmeile
16 – 19 Uhr Infostand der Goethe-Uni
12 – 17 Uhr Wiener Kaffeehaus mit kulinarischen Köstlichkeiten aus der Kurhausgastronomie Wiesbaden/KÄFER’s, Meike Göpfert, stilvolle Kaffeehausmusik, Piano solo

Samstag, 26. August
12 – 18 Uhr Infostand der Goethe-Uni mit Kinderschminken
12 – 22 Uhr Wiener Kaffeehaus mit kulinarischen Köstlichkeiten aus der Kurhausgastronomie Wiesbaden/KÄFER’s
15 – 20 Uhr Meike Göpfert, stilvolle Kaffeehausmusik, Piano solo
15 – 20 Uhr Fotobox vor dem Museum

Sonntag, 27. August
10 – 20 Uhr Infostand der Goethe-Uni mit Kinderschminken (12 – 18 Uhr)
12 – 20 Uhr Wiener Kaffeehaus mit kulinarischen Köstlichkeiten aus der Kurhausgastronomie Wiesbaden/KÄFER’s
14 – 19 Uhr Meike Göpfert, stilvolle Kaffeehausmusik, Piano solo
15 – 16 Uhr: Laura J. Padgett: Workshop »Fotografie als Prozess«
 

Kuratorenführungen durch die Ausstellung »Laura J. Padgett: somehow real«:
Samstag, 26. August: 15 Uhr
Sonntag, 27. August: 11 Uhr


Vor dem Museum können Bücherliebhaber auf der 12. Antiquariatsmeile am Freitag ab 15 Uhr, Samstag und Sonntag während der Öffnungszeiten des Museums wieder ausgiebig in facettenreichen Angeboten diverser Antiquariate stöbern.

Künstlergespräch zwischen Laura J. Padgett und der Kuratorin

Sonntag 13. August 2017, 11:00 – 13:00 Uhr

Erfahren Sie in einem Künstlergespräch zwischen Laura J. Padgett und Brigitta Amalia Gonser, Kuratorin der Ausstellung, mehr über die aktuelle Sonderausstellung »Laura J. Padgett: somehow real«.


Ohne Anmeldung, Kosten: Museumseintritt

Vernissage & Preisverleihung

Dienstag 25. Juli 2017, 18:00 – 20:00 Uhr
  • Begrüßung: Dr. Manfred Großkinsky, Leiter Museum Giersch der Goethe-Universität

  • Preisverleihung: Prof. Dr. Michael Crone, Marielies-Hess-Stiftung

  • Einführung: Brigitta Amalia Gonser, Kunstwissenschaftlerin

  • Musik: Ralf Frohnhöfer, Saxophon


Die Verleihung des Marielies-Hess-Kunstpreises 2017 findet am Dienstag, den 25.7.2017, um 18 Uhr statt und er geht an die herausragende Frankfurter Fotografie- und Film-Künstlerin Laura J. Padgett, deren Ausstellung »somehow real« bis zum 27.8.2017 im Museum Giersch der Goethe-Universität als repräsentativer Überblick ihres OEuvres gezeigt wird.


Eine Kooperation der Marielies-Hess-Stiftung mit dem Museum Giersch der Goethe-Universität Frankfurt am Main.

Ringvorlesung: Verwandlungen. Ovids »Metamorphosen« und ihre Rezeption in Literatur, Musik und bildender Kunst:
Hans Aurenhammer (Kunstgeschichte): Metamorphosen Ovids in der venezianischen Renaissancemalerei. Bitte beachten: Der Vortrag findet nicht im Museum Giersch der Goethe-Universität, sondern im IG-Farben-Gebäude, Raum 411, statt.

Donnerstag 13. Juli 2017, 18:00 – 20:00 Uhr

Letzte öffentliche Führung

Sonntag 9. Juli 2017, 16:00 – 17:00 Uhr

Entdecken Sie zusammen mit unseren Kunsthistorikerinnen die aktuelle Sonderausstellung »Ersehnte Freiheit. Abstraktion in den 1950er Jahren« (noch bis 9. Juli 2017).

3,00 EUR zzgl. zum Eintritt. Keine Anmeldung erforderlich.

Ringvorlesung: Verwandlungen. Ovids »Metamorphosen« und ihre Rezeption in Literatur, Musik und bildender Kunst:
Susanne Scholz und Daniel Dornhofer (English Literature and Culture): Ovid in England: Politische Lektüren der Actaeon-Episode

Donnerstag 6. Juli 2017, 18:00 – 20:00 Uhr

Sommerferienprogramm: Farbe und Pappmaché

Im dreitägigen Workshop entdecken wir die Kunst der 50er Jahre, malen Bilder in wilden Farben, mischen die Farben mit Sand, Reis, Blättern und bauen Figuren aus Pappmaché.

Für Kinder von 6 bis 10 Jahren.

40,00 EUR pro Kurs (inkl. Material). Bitte Getränke und Frühstück mitbringen! Anmeldung bis 27.6.2017.

Ringvorlesung: Verwandlungen. Ovids »Metamorphosen« und ihre Rezeption in Literatur, Musik und bildender Kunst:
Veronika Brandis (Klassische Philologie): Wolf Biermanns Metamorphose – Die Dädalus und Ikarus-Episode in der neueren deutschen Literatur

Donnerstag 29. Juni 2017, 18:00 – 20:00 Uhr

ABSAGE WEGEN KRANKHEIT
Tabula rasa-Treibhaus-Tradition. Die 50er Jahre, literarisch

Mittwoch 28. Juni 2017, 19:00 – 21:00 Uhr

ABSAGE WEGEN KRANKHEIT.
Susanne Komfort-Hein, Professur für Literaturgeschichte des 20. Jahrhunderts / Gegenwartsliteratur / Literaturtheorie an der Goethe-Universität Frankfurt.


Der Vortrag stellt Schlaglichter eines sehr heterogenen literarischen Feldes der frühen Bundesrepublik in seinen Kontinuitäten und Brüchen vor. Traditionalistische Entwürfe begegnen uns ebenso wie experimentelle Konzepte zwischen den Künsten und Medien, die den (Wieder-) Anschluss an eine avantgardistische europäische Moderne suchen.

4,00 EUR an der Abendkasse. Keine Anmeldung erforderlich.

Ringvorlesung: Verwandlungen. Ovids »Metamorphosen« und ihre Rezeption in Literatur, Musik und bildender Kunst:
Robert Seidel (Literatur der Frühen Neuzeit): Der Metamorphosenkommentar des Frankfurter Humanisten Jacobus Micyllus

Donnerstag 22. Juni 2017, 18:00 – 20:00 Uhr

Ringvorlesung: Verwandlungen. Ovids »Metamorphosen« und ihre Rezeption in Literatur, Musik und bildender Kunst:
Christine Ott (Romanistik): Märchenhafte Metamorphosen: Ovid-Rezeption im italienischen Barock (Basile, Marino)

Donnerstag 8. Juni 2017, 18:00 – 20:00 Uhr

Gibt es abstrakte Musik? Die kompositorischen Neuentwicklungen der musikalischen Avantgarden der 1950er Jahre

Donnerstag 1. Juni 2017, 19:00 – 21:00 Uhr

Marion Saxer, Professur für Historische Musikwissenschaft, Schwerpunkt Zeitgenössische Musik und Klangkunst an der Goethe-Universität Frankfurt.

Der Vortrag widmet sich experimentellen musikalischen Ansätzen der 1950er Jahre in Europa und Amerika, die eine möglichst abstrakte Klanglichkeit anstrebten. An Musikbeispielen von Komponisten wie Pierre Boulez, John Cage oder Morton Feldman soll die Frage, ob es gänzlich abstrakte Musik überhaupt geben kann, diskutiert werden.

4,00 EUR an der Abendkasse. Keine Anmeldung erforderlich.

Satourday-Workshop: Freiheit der Form

Samstag 27. Mai 2017, 11:00 – 13:00 Uhr

Wir entdecken die Formen der abstrakten Kunst der 1950er Jahre: Farbexplosionen, Liniengewimmel, Spritzer und Tupfen usw. Anschließend experimentieren wir selbst mit Formen und gestalten unser eigenes abstraktes Bild.

Für Kinder ab 5 Jahren.
Kostenfrei. Ohne Anmeldung.

Die Politik der Abstraktion – Kunst und Gesellschaft im Kalten Krieg

Dienstag 23. Mai 2017, 19:00 – 21:00 Uhr

Christopher Daase, Professur für Internationale Organisationen an der Goethe-Universität Frankfurt, Mitglied des Exzellenzclusters »Normative Ordnungen« und Co-Direktor des Leibniz-Instituts Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung.
 

Der Siegeszug der abstrakten Kunst in Deutschland nach 1945 ist nicht ohne die politische und soziale Lage der Nachkriegszeit verständlich. Der Vortrag zeichnet wichtige Debatten des beginnenden Kalten Krieges nach und zeigt, wie eng das Verhältnis von Politik und Kunst, und wie »politisch« die abstrakte Malerei war.

In Kooperation mit dem Exzellenzcluster »Normative Ordnungen«.
 

4,00 EUR an der Abendkasse. Keine Anmeldung erforderlich.

Internationaler Museumstag

Sonntag 21. Mai 2017, 10:00 – 18:00 Uhr
Freier Eintritt und eine kleine Überraschung für Besucher.
Öffentliche Führung 15 Uhr, ohne Aufpreis, ohne Anmeldung.

Ringvorlesung: Verwandlungen. Ovids »Metamorphosen« und ihre Rezeption in Literatur, Musik und bildender Kunst:
Anne Bohnenkamp-Renken (Neuere deutsche Literatur): Gestaltwandel. Goethes »Faust« und Ovid

Donnerstag 18. Mai 2017, 18:00 – 20:00 Uhr

Experimentieren mit Formen und Farben (Ausstellungsbesuch und Workshop)

Sonntag 14. Mai 2017 und Sonntag 11. Juni 2017,
jeweils 15:00 – 16:30 Uhr

Wir entdecken die Formen der abstrakten Kunst der 1950er Jahre. Anschließend experimentieren wir selbst mit Wasserfarben, Wachs und Kratztechniken.

Für Kinder von 5 bis 10 Jahren.
6,00 EUR pro Person (inkl. Material). Ohne Anmeldung.

Ringvorlesung: Verwandlungen. Ovids »Metamorphosen« und ihre Rezeption in Literatur, Musik und bildender Kunst:
Ulrich Wyss (Ältere deutsche Literatur): Ovid-Metamorphosen in der mittelalterlichen Literatur

Donnerstag 11. Mai 2017, 18:00 – 20:00 Uhr

Nacht der Museen 2017: Im Stil der 50er-Jahre

6. Mai 2017 –  7. Mai 2017, 19:00 – 02:00 Uhr

Die Ausstellung »Ersehnte Freiheit. Abstraktion in den 1950er-Jahren« zeigt die Vielfalt abstrakter Kunst. Im Fokus stehen die Künstlergruppierungen »junger westen« in Recklinghausen, »ZEN 49« in München und »Quadriga« in Frankfurt. Ob süß und brav wie Doris Day, sexy wie Marilyn Monroe oder elegant wie Audrey Hepburn – der Retro-Fashion-Shop »Peggy Sue Frankfurt« präsentiert in einer Modenschau die Kleidungsstile der Wirtschaftswunderzeit. Das Contrast Trio unterhält mit niveauvollem Live-Jazz, und für das leibliche Wohl sorgt Käfer’S mit ausgesuchten Spezialitäten.


20–24 Uhr (stdl.): Führungen durch die Ausstellung »Ersehnte Freiheit. Abstraktion in den 1950er Jahren« (Treffpunkt: Museumskasse)

19.15-19.45 Uhr; 20-20.30 Uhr; 20.45-21.15 Uhr; Pause 21.15-22.15 Uhr, 22.15-22.45 Uhr; 23-23.30 Uhr; 23.45-0.15 Uhr; 0.30-1.00 Uhr: LIVE-Jazzmusik mit dem Trio »Contrast« (Yuriy Sych/Piano, Timothy Roth/Bass, Martin Standke/Drums)

21.30-22 Uhr: Modenschau mit Mode im Stil der 1950er Jahre. Präsentiert von Peggy Sue Frankfurt, Retro Fashion & Lifestyle

19–1.30 Uhr: Kulinarische Spezialitäten von KÄFER´s aus der Kurhausgastronomie Wiesbaden
 

In diesem Jahr werden 3 Ticketvarianten verkauft.
1. Eintrittskarte: 14 EUR
2. Familienkarte: 29 EUR, gültig für bis zu zwei Erwachsene und alle eigenen Kinder oder Enkel unter 18 Jahren
3. Eintrittskarte ermäßigt: 9 EUR, nur gültig zusammen mit Lichtbild-Nachweis für Kinder unter 18, Schüler, Studierende (ausgenommen Studierende der Uni des 3. Lebensalters U3L), Bundesfreiwilligendienstleistende, Arbeitslose, Schwerbehinderte (mit Minderung der Erwerbsfähigkeit ab 50 GdB), Frankfurt-Pass/Kultur-Pass-Inhaber
 
Kinder unter 12 Jahren sind frei.
Inhaber der Goethe-Card haben freien Eintritt in unser Haus.
 

Ringvorlesung: Verwandlungen. Ovids »Metamorphosen« und ihre Rezeption in Literatur, Musik und bildender Kunst:
Hans Bernsdorff (Klassische Philologie): Die Geschichte einer hoffnungslosen Liebe – Narziss und sein Spiegelbild im dritten Buch der »Metamorphosen«

Donnerstag 4. Mai 2017, 18:00 – 20:00 Uhr

Öffentliche Führung (Mittwochs)

3. Mai 2017, 7. Juni 2017 und 5. Juli 2017,
jeweils 17:30 – 18:30 Uhr

Entdecken Sie zusammen mit unseren Kunsthistorikerinnen die aktuelle Sonderausstellung »Ersehnte Freiheit. Abstraktion in den 1950er Jahren« (noch bis 9. Juli 2017).

3,00 EUR zzgl. zum Eintritt. Keine Anmeldung erforderlich.

Öffentliche Führung (Sonntags)

Entdecken Sie zusammen mit unseren Kunsthistorikerinnen die aktuelle Sonderausstellung »Ersehnte Freiheit. Abstraktion in den 1950er Jahren« (noch bis 9. Juli 2017).

3,00 EUR zzgl. zum Eintritt. Keine Anmeldung erforderlich.

Satourday-Workshop: Farbexperimente

Samstag 29. April 2017, 11:00 – 13:00 Uhr

Wir entdecken die Farbwelt der Maler der 1950er Jahre, untersuchen, wie sie mit welchen Farben experimentierten (mit Fingern, Pinseln, Spachteln) – und setzen im Workshop einige dieser Farbexperimente um.

Für Kinder ab 5 Jahren.
Kostenfrei. Ohne Anmeldung.

Ringvorlesung: Verwandlungen. Ovids »Metamorphosen« und ihre Rezeption in Literatur, Musik und bildender Kunst:
Anja Klöckner (Klassische Archäologie): Körper und ihre Transformationen. Metamorphosen in der griechischen Bilderwelt

Donnerstag 27. April 2017, 18:00 – 20:00 Uhr

Ikarus, Orpheus und Eurydike, Pygmalion, Narziss und nicht zuletzt Europa – wenngleich sich in diesem Jahr der Todestag Ovids zum 2000sten Mal jährt, hören die Geschichten, die in den »Metamorphosen« versammelt, poetisch überformt und zu einem epischen Werk verbunden worden sind, nicht auf immer wieder und immer wieder neu erzählt zu werden. In der Ringvorlesung, sollen sprachliche, bildliche und musikalische Wieder- und Neuerzählungen der Metamorphosen aus unterschiedlichen fachwissenschaftlichen Perspektiven untersuchtwerden. Wir wollen fragen, wie die »Metamorphosen« selbst zu unterschiedlichen Zeiten, in je andersgearteten Materialien, Formen, Zeichengestalten und nicht zuletzt vor dem Hintergrund wechselnder Vorstellungen von Mensch, Ding und Natur verwandelt worden sind. Gruppiert um ein vielseitig anschlussfähiges Thema gewinnen die Bürgerinnen und Bürger Frankfurts so nicht nur einen Zugang zur facettenreichen Rezeptionsgeschichte eines Textes, der im Zentrum der europäischen Kultur steht, sondern auch einen Einblick in die verschiedenen aktuellen Forschungsinteressen der Frankfurter Kunst-, Kultur- und Textwissenschaften.


Veranstalter: Institut für deutsche Literatur und ihre Didaktik, Goethe-Universität Frankfurt am Main 

Vermietung

Ihr Event im MUSEUM GIERSCH

Die Erdgeschossräume des MUSEUM GIERSCH können für private wie offizielle Anlässe gemietet werden. Die Größe und Ausstattung der sorgfältig restaurierten Erdgeschoßräume eignen sich für geschäftliche und private Veranstaltungen. Vorträge, Lesungen, Konferenzen, Fortbildungen und Präsentationen lassen sich ebenso durchführen wie festliche Diners und Empfänge zu verschiedenen Anlässen.

Die Nutzung des Serviceraums mit kleiner Küchenzeile und die Nutzung der großen Catering-Küche mit professionellem Equipment im Untergeschoß sind bei der Anmietung im Preis inbegriffen. Die Vermietung umfasst folgende Räume: Den Vortragssaal, das Herrenzimmer, den Kaminsaal, das Foyer und das Erkerzimmer.

Technische Daten

  • Stehempfang maximal 120 Personen
  • Gesetztes Essen maximal 88 Personen
  • Rednerpult
  • Leinwand
  • Beamer
  • Kabellose Mikrophone
  • Telefon- und Internetanschluss
  • Garderobe
  • Rauchfreie Räume
  • Gartennutzung nach Absprache
Preise und weitere Informationen auf Anfrage:
MUSEUM GIERSCH
der GOETHE-UNIVERSITÄT
Schaumainkai 83
D-60596 Frankfurt am Main
Telefon 0 69 / 13 82 101 – 0
Telefax 0 69 / 13 82 101 – 11
E-Mail info@museum-giersch.de

MUSEUMSTEAM

Direktor und Kurator

Dr. Manfred Großkinsky

Telefon 0 69 / 1382101-18

Stellv. Direktorin und Kuratorin

Dr. Birgit Sander

Telefon 0 69 / 1382101-19

Direktionsassistenz und Vermietung

Carina Matschke M. A.

Telefon 0 69 / 1382101-28

Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Kuratorin

Susanne Wartenberg M. A.

Telefon 0 69 / 1382101-25

Presse und Marketing

Dipl. Kffr. Christine Karmann

Telefon 0 69 / 1382101-21
E-Mail presse@museum-giersch.de

Postadresse:

Museum Giersch der Goethe-Universität
Schaumainkai 91
60596 Frankfurt am Main

Telefon 0 69 / 1382101-0
Telefax 0 69 / 1382101-11
E-Mail info@museum-giersch.de
Bürozeiten Mo-Do 9 bis 18 Uhr
Fr 8-16 Uhr

JOBS

Sie finden das Profil des MUSEUM GIERSCH interessant und könnten sich vorstellen, Teil unseres Teams zu werden? Dann finden Sie hier aktuelle Jobs!

Presse

Herzlich willkommen im Pressebereich des MUSEUM GIERSCH
der GOETHE-UNIVERSITÄT!

 

Die Nutzung unseres Presse-Service ist kostenfrei und offen zugänglich.

Hier können Sie Logos sowie Texte, Bilder und dazugehörige Bildlegenden zur aktuellen Ausstellung herunterladen:



10 Jahre Familien-Schultz-Frentzel-Stiftung

Jubiläumsspende für Kinder- und Vermittlungsprogramm des Museum Giersch der Goethe-Universität. Einen Scheck über 13.200 Euro für das Kinder- und Vermittlungsprogramm des Museum Giersch der Goethe-Universität 2017/2018 überreichte Barbara Schultz, Gründerin und Vorstand der Familien-Schultz-Frentzel-Stiftung am 17.10.2017 an den Leiter des Museum Giersch der Goethe-Universität Dr. Manfred Großkinsky.

↓ Pressemitteilung »10 Jahre Familien-Schultz-Frentzel-Stiftung«
↓ Pressebild »Scheckübergabe Familien-Schultz-Frentzel-Stiftung«


Freiraum der Kunst – Die Studiogalerie der Goethe-Universität Frankfurt 1964–1968

Die vom Allgemeinen Studentenausschuss betriebene Studiogalerie veranstaltete von 1964 bis 1968 im Studentenhaus auf dem Campus Bockenheim Ausstellungen, Happenings und Fluxus-Konzerte mit namhaften KünstlerInnen der nationalen und internationalen Avantgarde. Diese Aktivitäten verstanden sich als studentischer Beitrag zur Demokratisierung der Gesellschaft und dokumentieren die kulturelle Aufbruchsstimmung der 1960er Jahre. 

Die Pressekonferenz findet am Donnerstag, 15. März 2018, um 11 Uhr im Museum Giersch der Goethe-Universität statt.

↓ Pressemitteilung »Freiraum der Kunst – Die Studiogalerie der Goethe-Universität Frankfurt 1964–1968«
↓ Bildlegende »Freiraum der Kunst – Die Studiogalerie der Goethe-Universität Frankfurt 1964–1968«


Kostenfreie Veröffentlichung nur im Rahmen der aktuellen Berichterstattung.

Hochauflösendes Bildmaterial zum Download stellen wir Ihnen in einem passwortgeschützten Bereich bereit.
Bitte fordern Sie Ihr Passwort an: presse@museum-giersch.de



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Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne persönlich zur Verfügung:

 

Christine Karmann

Presse und Marketing
Museum Giersch der Goethe-Universität
Schaumainkai 91
60596 Frankfurt am Main

Telefon 0 69 / 1382101-21
Telefax 0 69 / 1382101-11
E-Mail presse@museum-giersch.de

 

»Es bleibt einem nur das, was man verschenkt«

Mit ihrem Engagement knüpfen der Frankfurter Unternehmer, Senator E.h. Prof. Carlo Giersch und seine Frau Senatorin E.h. Karin Giersch an die stolze bürgerliche Stiftertradition ihrer Heimatstadt Frankfurt am Main und der Region an.

Der Einsatz des Ehepaares für das öffentliche Gemeinwohl umfasst die Gebiete Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur sowie die Förderung medizinischer Projekte, insbesondere für Kinder und Jugendliche. Aus privaten Mitteln unterstützt das Ehepaar seit vielen Jahren zahlreiche Institutionen mit Spenden und Zuwendungen.