Wegen Ausstellungsvorbereitungen ist das Museum bis zum 24. März geschlossen.

Frobenius – Die Kunst des Forschens

24. März – 14. Juli 2019
Die Ausstellung zum Museumsuferfest
»Nix wie raus« – 3-tägiges Kinderprogramm

Besucherinfos

MUSEUM GIERSCH
der GOETHE-UNIVERSITÄT

Schaumainkai 83 (Museumsufer)
60596 Frankfurt am Main
Soziale Netzwerke:
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Aktuelle Ausstellung

Frobenius – Die Kunst des Forschens

24. März – 14. Juli 2019

Kommende Ausstellung

Heinrich Mylius (1769–1854) Ein europäischer Bürger zwischen Frankfurt am Main und Mailand

8. August – 8. September 2019

Kommende Ausstellung

Faszination der Dinge. Werte weltweit in Archäologie und Ethnologie

29. November 2018 – 24. Februar 2019

Bisherige Ausstellungen

Faszination der Dinge

29. November 2018 – 24. Februar 2019
»Faszination der Dinge. Werte weltweit in Archäologie und Ethnologie«

Können Doktorarbeiten spannend, aktuell und allgemein verständlich sein? In spielerisch gestalteten, farbenfrohen Räumen stellen 14 Promovierende und zwei Postdocs der Fächer Archäologie und Ethnologie aus dem Graduiertenkolleg »Wert & Äquivalent« an der Goethe-Universität ihre Forschungsthemen vor und was sie daran so fasziniert: Wie verändert sich das Essverhalten von usbekischen Migranten in den USA, wie horteten die Römer ihr Geld ohne Bankautomaten, wie lebten und starben Götter in Mesopotamien und welches sind die Unterschiede im Umgang mit dem Tod in Ghana und bei uns?

Konzept

Das Museum Giersch der Goethe-Universität versteht sich als »Fenster der Universität« zur Stadt Frankfurt und der Region Rhein-Main. Das Museum widmet sich seit vielen Jahren erfolgreich der Erforschung und Vermittlung regionaler Kunst – ein Alleinstellungsmerkmal im Kontext der reichen Frankfurter Museumslandschaft.


Dieses Profil soll erhalten bleiben und dabei eine Facette stärkeres Gewicht bekommen: Das Museum als Schauplatz von Ausstellungsprojekten, in denen bedeutsame Aspekte des wissenschaftlich-intellektuellen Lebens der Goethe-Universität exponiert werden. Dabei geht es darum, originelle, sich für Ausstellungen eignende Themen und Exponate aus Lehre und Forschung einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren.


Dabei soll in konzeptionell und kuratorisch enger Zusammenarbeit von Fachleuten des Museums und der Stiftungsuniversität mit ihren Fachbereichen und Studierenden die Entwicklung neuer, experimenteller Darstellungsformen vorangetrieben werden, um so vor allem Themen der Kunst- und Kulturwissenschaften sowie der Geistes- und Sozialwissenschaften einem breiten, interessierten Publikum zu präsentieren.


Für das Museum Giersch der Goethe-Universität bietet dies eine Chance, sich auf einem innovativen und zukunftsweisenden Sektor im Spannungsfeld zwischen Wissenschaft und Museum zu profilieren. Für eine solche Entwicklung bestehen gerade in Frankfurt und dem Rhein-Main-Gebiet beste Voraussetzungen: Ein offenes intellektuelles Klima, große Experimentierfreude, die Bereitschaft zur Kooperation über Disziplingrenzen hinweg, eine hohe Affinität zur Institution Museum und nicht zuletzt eine Forschung von hoher gesellschaftlicher Relevanz.


Publikationen

Frobenius – Die Kunst des Forschens

Katalog zur Ausstellung
»Frobenius – Die Kunst des Forschens«

Herausgeber:
Museum Giersch der Goethe-Universität, Frankfurt am Main und Frobenius-Institut für kulturanthropologische Forschung, Frankfurt am Main

Verlag: Michael Imhof Verlag, Petersberg.
Hardcover, 280 Seiten
Lieferbar ab 24.03.2019

ISBN 978-3-7319-0824-1

29,00 EUR
zzgl. Porto- und Versandkosten.
Auslandsbestellungen nur gegen Vorauskasse.
Plus postage and shipping costs.
Foreign orders only with cash before delivery.

IN DEN WARENKORB

Merchandising

Merchandising-Artikel zur Ausstellung
»Frobenius – Die Kunst des Forschens«


Passend zur Sonderausstellung »Frobenius – Die Kunst des Forschens« können Sie an der Museumskasse diverse Merchandising-Artikel erwerben. Wir bieten Notizbücher, Kugelschreiber, Untersetzer aus Glas, Brillenputztücher, Schlüsselanhänger, Tassen und Baumwolltaschen an.

Die Produkte können nur zu den Öffnungszeiten des Museums an der Kasse erworben werben und weder online noch telefonisch bestellt werden.

Druckkugelschreiber (2 Motive)

Schreiben Sie Ihr eigenes Stück Geschichte – vielleicht in Kombination mit dem dazu passenden Notizbuch?

Material: Kunststoff
Mine: Senator magic Flow G2 Mine (1,0 mm)
Schreibfarbe: blau
MADE IN GERMANY

1,90 EUR

Baumwolltasche

Wir tragen alle die Verantwortung für die nächsten Generationen, warum dann nicht gleich auf eine praktische Baumwolltasche mit unseren Vorfahren umsteigen?

Material: 100% Baumwolle – ÖKOTEX
Maße: 38 × 42 cm

2,50 EUR

Tasse

Genießen Sie ihren morgendlichen Kaffee aus einer limited Edition und schwelgen Sie in Erinnerung an einen unvergesslichen Besuch in unserem Museum.

Material: Keramik
Füllmenge: 300 ml
Höhe: 95 mm
Bis Mind. 1000 Spülgänge bei 60 Grad Celsius in einer Handelsüblichen Haushaltsspülmaschine

6,90 EUR

Tasse konische Form

Genießen Sie ihren morgendlichen Kaffee aus einer limited Edition und schwelgen Sie in Erinnerung an einen unvergesslichen Besuch in unserem Museum.

Material: Keramik
Füllmenge: 300ml
Höhe: 95mm
Bis Mind. 1000 Spülgänge bei 60 Grad Celsius in einer Handelsüblichen Haushaltsspülmaschine

7,50 EUR

Notizbuch A5

Ein klassisches Design in Kombination mit neuester Prägetechnik sorgt nicht nur für ein besonderes Schreiberlebnis, sondern ist der Blickfang bei Freunden, Kollegen und Familie.

Material: Kunstleder-Einband
Maße: 130 × 210 mm
Zusatz: Lesebandzeichen, Gummiband zum Verschließen, Utensilientasche auf dem Hintersatz.
MADE IN EU

12,50 EUR

Notizbuch APP-Format

Extravagante Prägung historischer Motive in Kombination mit einem hochwertigen Einband sorgen für den Hingucker im handlichen App-Format, geeignet für jede Handtasche.

Material: Kunstleder-Einband & FSC-Papier
Maße: 175 × 175 mm
Zusatz: Lesebandzeichen, Gummiband zum Verschließen, Utensilientasche auf dem Hintersatz.
MADE IN EU

12,50 EUR

Untersetzer Glas (Motiv Gottesanbeterinnen)

Legen Sie sich ein Stück Geschichte auf den Tisch und lassen die Erinnerung an den heutigen Tag nicht verblassen.

Material: Glas mit Silikonfüßchen
Maße: Durchmesser 100 × 4 mmm

5,90 EUR

Untersetzer Glas (Motiv Rindergruppe)

Legen Sie sich ein Stück Geschichte auf den Tisch und lassen die Erinnerung an den heutigen Tag nicht verblassen.

Material: Glas mit Silikonfüßchen
Maße: Durchmesser 100 × 4 mmm

5,90 EUR

Untersetzer Glas (Motiv Hand mit drei kleinen Figuren)

Legen Sie sich ein Stück Geschichte auf den Tisch und lassen die Erinnerung an den heutigen Tag nicht verblassen.

Material: Glas mit Silikonfüßchen
Maße: Durchmesser 100 × 4 mmm

5,90 EUR

Untersetzer Glas (Motiv Posaunenbläser)

Legen Sie sich ein Stück Geschichte auf den Tisch und lassen die Erinnerung an den heutigen Tag nicht verblassen.

Material: Glas mit Silikonfüßchen
Maße: Durchmesser 100 × 4 mmm

5,90 EUR

Brillenputztuch (Motiv Posaunenbläser)

Dieses Tuch sorgt bei Brillenträgern für eine klare Sicht und ungetrübten Blick auf die Kunstschätze der Geschichte.

Material: 100% Microfaser, ZiG-Zag Cut
Maße: 15 × 18 cm
MADE IN GERMANY

2,90 EUR

Brillenputztuch (Motiv Handsilhouetten, Fische und Mond)

Dieses Tuch sorgt bei Brillenträgern für eine klare Sicht und ungetrübten Blick auf die Kunstschätze der Geschichte.

Material: 100% Microfaser, ZiG-Zag Cut
Maße: 15 × 18 cm
MADE IN GERMANY

2,90 EUR

Schlüsselanhänger mit Einkaufschip

Moderner Einkaufshelfer im historischen Design.

Material: Kunststoff
Maße: 45 × 30 × 3 mm
MADE IN EU

1,90 EUR

Aktuelle Veranstaltungen

VIRTUAL REALITY: FELSBILDKUNST VIRTUELL ERLEBEN

Der Museumsbesucher bewegt sich dank neuester Virtual-Reality-Technik durch die berühmte, erst 2002 entdeckte Felsgrotte »Cave of Beasts« im Südwesten Ägyptens. Durch VR-Brillen erlebt er die 7.000 Jahre alten, heute unzugänglichen Felsbilder von Menschen, Tieren und Fabelwesen in völlig neuer Dimension.


3,00 EUR zzgl. zum Eintritt.

Öffentliche Führungen zur Ausstellung (Sonntags)

Entdecken Sie zusammen mit unseren Kunsthistorikerinnen die aktuelle Sonderausstellung »Frobenius – Die Kunst des Forschens«.
 

3,00 EUR zzgl. zum Eintritt. Keine Anmeldung erforderlich.

Die Kunst des Forschens im 21. Jahrhundert – das Frobenius-Institut für kulturanthropologische Forschung heute

Dienstag  4. Juni19:00 – 20:30 Uhr

Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Frobenius-Instituts stellen ihre aktuellen Projekte vor und informieren über ihre weltweiten Forschungen zu Fragen kultureller Diversität.


4,00 EUR an der Abendkasse

Öffentliche Führungen zur Ausstellung (Mittwochs)

Mittwoch  5. Juni und Mittwoch  3. Juli,
jeweils 17:30 – 18:30 Uhr

Entdecken Sie zusammen mit unseren Kunsthistorikerinnen die aktuelle Sonderausstellung »Frobenius – Die Kunst des Forschens«.
 

3,00 EUR zzgl. zum Eintritt. Keine Anmeldung erforderlich.

DIE CHAUVET-HÖHLE IM FILM: »The Final Passage« (2015, 28 min, in englischer Sprache)

Samstag  8. Juni16:00 – 16:30 Uhr

Die französische Chauvet-Höhle im Tal der Ardèche gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO. Ihre spektakulären, über 36.000 Jahre alten Höhlenmalereien und Ritzzeichnungen sind in der europäischen paläolithischen Höhlenkunst einzigartig.
Der Film des weltweit führenden Felsbildexperten Prof. Jean-Michel Geneste lässt die Höhle und ihre grandiosen Felsbilder in einer atemberaubenden, hyperrealistischen digitalen Reproduktion lebendig werden.


Filmvorführung im Kino des Deutschen Filminstituts & Filmmuseums, Schaumainkai 41, 60596 Frankfurt. Das Kinoticket berechtigt zum freien Eintritt in die Ausstellung im Museum Giersch der Goethe-Universität.
 

Eintritt 4,00 EUR

DIE CHAUVET-HÖHLE IM FILM: Double Feature »The Final Passage« (2015, 28 min, in englischer Sprache) & »Die Höhle der vergessenen Träume« (2013, 86 min)

Samstag 13. Juli18:00 – 20:15 Uhr

Die französische Chauvet-Höhle im Tal der Ardèche gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO. Ihre spektakulären, über 36.000 Jahre alten Höhlenmalereien und Ritzzeichnungen sind in der europäischen paläolithischen Höhlenkunst einzigartig.


Der Film »The Final Passage« des weltweit führenden Felsbildexperten Prof. Jean-Michel Geneste lässt die Höhle und ihre grandiosen Felsbilder in einer atemberaubenden, hyperrealistischen digitalen Reproduktion lebendig werden.


Im Anschluss »Die Höhle der vergessenen Träume«:
Der Regisseur Werner Herzog erhielt als eine der wenigen Personen Einlass in die Chauvet-Höhle und fing aus seiner Sicht die besondere Magie dieses Ortes filmisch ein.


Filmvorführung im Kino des Deutschen Filminstituts & Filmmuseums, Schaumainkai 41, 60596 Frankfurt. Das Kinoticket berechtigt zum freien Eintritt in die Ausstellung im Museum Giersch der Goethe-Universität.


Eintritt 10,00 EUR

Letzte öffentliche Führung

Sonntag 14. Juli16:00 – 17:00 Uhr

Entdecken Sie zusammen mit unseren Kunsthistorikerinnen die aktuelle Sonderausstellung »Frobenius – Die Kunst des Forschens«.
 

3,00 EUR zzgl. zum Eintritt. Keine Anmeldung erforderlich.

Kinderprogramm

Programm für Kitas (für Kinder ab 5 Jahren) und Grundschulklassen

Höhlenbilder mit Zebras und Giraffen

Zebras, Pferde, Giraffen, Schlangen, Warane, jagende Menschen … all das haben unsere Urahnen in der Vorzeit auf Höhlen- und Felswände gezeichnet. In der Ausstellung entdecken wir, wer diese uralte Bildwelt erforschte, und betrachten die Nachzeichnungen der Urzeitbilder, die im Zuge der Forschungsexpeditionen entstanden. Im Workshop entwerfen wir unser eigenes Felsbild-Remake, bearbeiten es mit Händen und Schwämmen, schneiden Schablonen und sprühen Farbe auf.

Dauer: 2 Stunden; Kosten pro Kind: 4,- €; Termine nach Vereinbarung.



Programm für Gruppen und Schulklassen der Sekundarstufe I + II

Prähistorisch abstrakt

Beim Ausstellungsrundgang betrachten wir die Nachzeichnungen jahrtausendealter Fels- und Höhlenbilder, die im Rahmen der Erforschung dieser frühen Kunstwerke entstanden sind. Wir lernen unterschiedliche Theorien kennen, wozu diese Bildwerke dienten, einiges über ihre Erforscher und deren Blick auf fremde Welten, betrachten aber auch Arbeiten moderner Künstler, die sich an der prähistorischen Malerei inspiriert haben. Im Workshop entwerfen wir mit Kohle und Kreiden in erdigen Tönen eigene abstrakte Bildwelten.

Dauer: 2 Stunden; Kosten pro Kind: 4,- €; Termine nach Vereinbarung.

Parallel zur öffentlichen Führung für Erwachsene sind Kinder herzlich eingeladen, zu Urzeit-Künstlerinnen und Künstlern zu werden!

6,00 EUR (inkl. Material), ohne Anmeldung.

Kindergeburtstage im Museum Giersch der Goethe-Universität
Zu unseren aktuellen Sonderausstellungen bieten wir ein Programm aus Führung und Workshop an. Nach einem kurzen Ausstellungsrundgang fertigen die Kinder in Kreativwerkstätten mit unterschiedlichen Mal- und Zeichenmitteln eigene Kunstwerke und präsentieren diese anschließend in kleinen Ausstellungen.

Das Programm übernimmt eine unserer Kunstpädagoginnen. Bei Bedarf können sie den Ablauf gerne vorher mit ihr durchsprechen. Neben dem ca. 2,5 stündigen Workshop bleibt zu Beginn oder mittendrin auch Zeit für Geschenke auspacken und Kuchen essen.

Unsere allgemeinen Buchungsbedingungen lauten wie folgt:
Für den Kindergeburtstag ist ein Honorar von 120 Euro zu entrichten (Pauschale für 10 Kinder). Ab 11 und bis maximal 15 Kindern kostet jedes Kind 12,00 Euro extra. In den Kosten enthalten sind alle Eintritte (für die Kinder und Begleitpersonen), Führungs- und Workshopgebühren und Material für den Workshop. Mitzubringen müssten sie Verpflegung und Geschirr. Gerne können sie vorab den Raum dekorieren.

Weitere Informationen und Anmeldung per E-mail an info@museum-giersch.de oder Tel: 069-13821010.

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Veranstaltungsarchiv

Internationaler Museumstag

Sonntag 19. Mai, 10:00 – 18:00 Uhr

Freier Eintritt, Öffentliche Führung 15 Uhr

»Eine afrikanische Nacht in Frankfurt«. Das Programm zur Nacht der Museen

11. Mai – 12. Mai, 19:00 – 02:00 Uhr

• 20–24 Uhr (stdl.): Führungen durch die Sonderausstellung »Frobenius – Die Kunst des Forschens« (Treffpunkt: Museumskasse)

• 20–24 Uhr: »Felsbildkunst virtuell erleben« – Virtual-Reality-Rundgang durch die ägyptische Felsgrotte »Cave of Beasts«
Durch VR-Brillen erleben die Besucher die 7.000 Jahre alten, heute unzugänglichen Felsbilder von Menschen, Tieren und Fabelwesen in völlig neuer Dimension.

• 19.30–1.15 Uhr (alle 45 Min.): Afrikanische Rhythmen von der Band »l'accord acoustiq«
Einen spannenden Mix aus traditionellen Sounds mit Afrobeat, Reggae und Latin präsentiert die Live-Band »l’accord acoustiq«. Die vier Musiker aus Ghana, Togo und Deutschland haben sich zusammengefunden, um zahlreiche Musikstile von Jazz bis Reggae in einen akustischen Kontext zu setzen, ohne jedoch die afrikanische Klangfarbe zu verlieren.

• 19–1.30 Uhr: Lambertus, Kurhaus Wiesbaden (ehemals Käfer’s) bietet afrikanische Spezialitäten & Biere an

Das Museum ist von 19 bis 2 Uhr geöffnet.
Eintrittskarte: 14,00 EUR; Familienkarte: 29,00 EUR, Ermäßigte Eintrittskarte: 9,00 EUR.

Weitere Informationen und alle Programmpunkte werden unter www.nacht-der-museen.de/frankfurt bekannt gegeben.


Zwischen Wissenschaft und Ideologie: Die Felsbildforscherin Erika Trautmann (1897–1968)

Donnerstag 9. Mai, 19:00 – 20:30 Uhr

Dr. Reena Perschke, Prähistorische Archäologin, Berlin.
Der Vortrag widmet sich dem Leben und Wirken der engagierten Felsbildforscherin und -zeichnerin Erika Trautmann und beleuchtet vor allem ihre Rolle als Wissenschaftlerin in der Zeit des Nationalsozialismus.


4,00 EUR an der Abendkasse

ÖFFENTLICHES KINDERPROGRAMM: Kreativer Sonntag! Führung und Workshop für Kinder von 4 bis 12 Jahren

Sonntag 5. Mai, 15:00 – 16:30 Uhr

Parallel zur öffentlichen Führung für Erwachsene sind Kinder herzlich eingeladen, zu Urzeit-Künstlerinnen und Künstlern zu werden!

6,00 EUR (inkl. Material), ohne Anmeldung.

DIE CHAUVET-HÖHLE IM FILM: »The Final Passage« (2015, 28 min, in englischer Sprache)

Samstag 4. Mai, 16:00 – 16:30 Uhr

Die französische Chauvet-Höhle im Tal der Ardèche gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO. Ihre spektakulären, über 36.000 Jahre alten Höhlenmalereien und Ritzzeichnungen sind in der europäischen paläolithischen Höhlenkunst einzigartig.
Der Film des weltweit führenden Felsbildexperten Prof. Jean-Michel Geneste lässt die Höhle und ihre grandiosen Felsbilder in einer atemberaubenden, hyperrealistischen digitalen Reproduktion lebendig werden.


Filmvorführung im Kino des Deutschen Filminstituts & Filmmuseums, Schaumainkai 41, 60596 Frankfurt. Das Kinoticket berechtigt zum freien Eintritt in die Ausstellung im Museum Giersch der Goethe-Universität.
 

Eintritt 4,00 EUR

Satourday-Familienführung: Die Kunst des Forschens

Samstag 27. April, 11:00 – 12:00 Uhr

kostenfrei, ohne Anmeldung

DIE CHAUVET-HÖHLE IM FILM: Double Feature »The Final Passage« (2015, 28 min, in englischer Sprache, Deutschland-Premiere) & »Die Höhle der vergessenen Träume« (2013, 86 min)

Donnerstag 11. April, 20:15 – 22:30 Uhr

Die französische Chauvet-Höhle im Tal der Ardèche gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO. Ihre spektakulären, über 36.000 Jahre alten Höhlenmalereien und Ritzzeichnungen sind in der europäischen paläolithischen Höhlenkunst einzigartig.

Der Film »The Final Passage« des weltweit führenden Felsbildexperten Prof. Jean-Michel Geneste lässt die Höhle und ihre grandiosen Felsbilder in einer atemberaubenden, hyperrealistischen digitalen Reproduktion lebendig werden. Am 11.4. findet eine Einführung in den Film von Prof. Jean-Michel Geneste statt.


Im Anschluss »Die Höhle der vergessenen Träume«:
Der Regisseur Werner Herzog erhielt als eine der wenigen Personen Einlass in die Chauvet-Höhle und fing aus seiner Sicht die besondere Magie dieses Ortes filmisch ein.

Filmvorführung im Kino des Deutschen Filminstituts & Filmmuseums, Schaumainkai 41, 60596 Frankfurt. Das Kinoticket berechtigt zum freien Eintritt in die Ausstellung im Museum Giersch der Goethe-Universität.
 

Eintritt 10,00 EUR

Die Chauvet-Höhle – Bilder aus der Tiefe der Menschheitsgeschichte

Mittwoch 10. April, 19:00 – 20:30 Uhr

Prof. Jean-Michel Geneste, Forschungsdirektor am französischen Nationalen Zentrum für Vorgeschichte, Paris.
Der Vortrag stellt die spektakulären Entdeckungen des internationalen und interdisziplinären Wissenschaftlerteams vor, das die Chauvet-Höhle seit ihrer Entdeckung 1994 erforschte.
 

Vortrag in englischer Sprache.

4,00 EUR an der Abendkasse

Öffentliche Führungen zur Ausstellung (Mittwochs)

Mittwoch 3. April und Mittwoch 8. Mai,
jeweils 17:30 – 18:30 Uhr

Entdecken Sie zusammen mit unseren Kunsthistorikerinnen die aktuelle Sonderausstellung »Frobenius – Die Kunst des Forschens«.
 

3,00 EUR zzgl. zum Eintritt. Keine Anmeldung erforderlich.

Öffentliche Führungen zur Ausstellung (Sonntags)

24. März, 31. März, 7. April, 14. April, 21. April, 28. April, 5. Mai, 12. Mai und 19. Mai,
jeweils 15:00 – 16:00 Uhr

Entdecken Sie zusammen mit unseren Kunsthistorikerinnen die aktuelle Sonderausstellung »Frobenius – Die Kunst des Forschens«.
 

3,00 EUR zzgl. zum Eintritt. Keine Anmeldung erforderlich.

VIRTUAL REALITY: FELSBILDKUNST VIRTUELL ERLEBEN

Der Museumsbesucher bewegt sich dank neuester Virtual-Reality-Technik durch die berühmte, erst 2002 entdeckte Felsgrotte »Cave of Beasts« im Südwesten Ägyptens. Durch VR-Brillen erlebt er die 7.000 Jahre alten, heute unzugänglichen Felsbilder von Menschen, Tieren und Fabelwesen in völlig neuer Dimension.


3,00 EUR zzgl. zum Eintritt.

Eröffnung der Ausstellung »Frobenius – Die Kunst des Forschens«

Sonntag 24. März, 11:00 – 12:00 Uhr

Wir laden Sie und Ihre Freunde herzlich ein zur Eröffnung der Ausstellung »Frobenius – Die Kunst des Forschens«.

Die Eröffnung findet am Sonntag, den 24. März 2019, um 11 Uhr im Museum Giersch der Goethe-Universität (Schaumainkai 83, 60596 Frankfurt am Main) statt.

Begrüßung und Dank:
Dr. Manfred Großkinsky, Museumsleiter 
Grußworte:
Prof. Dr. Birgitta Wolff, Präsidentin der Goethe-Universität
Dr. Ina Hartwig, Dezernentin für Kultur und Wissenschaft
Prof. Dr. Roland Hardenberg, Direktor des Frobenius-Instituts
Einführungen:
Dr. Gisela Stappert, Kuratorin der Ausstellung
Dr. Birgit Sander, Stellvertretende Museumsleiterin, Kuratorin der Ausstellung

Zu- oder Absagen bitte bis spätestens 18. März 2019 per E-Mail, Fax oder Telefon

Mit Ihrer Teilnahme erteilen Sie uns die Erlaubnis zur Veröffentlichung von Bildmaterial, welches im Rahmen der Veranstaltung aufgenommen wird.

Das Frobenius-Institut für kulturanthropologische Forschung an der Goethe-Universität Frankfurt besitzt die weltweit bedeutendste Sammlung an Nachzeichnungen prähistorischer Felsbildkunst und einen faszinierenden ethnographischen Bildbestand an Zeichnungen, Werken in Öl sowie Fotografien. Dieser Bilderschatz stammt von Zeichnerinnen und Zeichnern, die den Institutsgründer, den Ethnologen Leo Frobenius (1873–1938), auf seine Expeditionen nach Afrika, Indonesien, Südamerika, Australien sowie Nord- und Südeuropa begleiteten, und ihr künstlerisches Können in den Dienst der Wissenschaft stellten.
 

Nach mehreren, auch international erfolgreichen Präsentationen zeigt die Ausstellung »Frobenius – Die Kunst des Forschens« mehr als 200 Bildwerke dieses herausragenden universitären Bilderschatzes nun endlich auch in Frankfurt am Main.
 

Die Ausstellung stellt den Ethnologen Leo Frobenius und seine Forschungen im zeithistorischen Kontext vor. Sie lenkt den Blick auf sein bislang weniger bekanntes Expeditionsteam und rückt besonders die Frauen in den Fokus, von denen die überwiegende Mehrheit des Bildmaterials stammt. Die beeindruckenden Nachzeichnungen prähistorischer Felsbilder, die an oft schwer zugänglichen Orten, in europäischen Eiszeithöhlen, afrikanischen Wüsten oder im australischen Outback bildlich dokumentiert wurden, geben einen überwältigenden Einblick in die weltweite Kunst der Vorzeit. Mit Werken von Paul Klee, Willi Baumeister und Wols stellt die Ausstellung schließlich den Einfluss prähistorischer Vorbilder auf die europäische Moderne dar.

EINLADUNG ZUR AUSSTELLUNG ANSEHEN

Letzte öffentliche Führung

Sonntag 24. Februar, 16:00 – 17:00 Uhr

Entdecken Sie zusammen mit unseren Kunsthistorikerinnen die aktuelle Sonderausstellung »Faszination der Dinge. Werte weltweit in Archäologie und Ethnologie«.

3,00 EUR zzgl. zum Eintritt. Keine Anmeldung erforderlich.

Vortrag »Tote leben länger – Einblick in die Forschung und das Kunstfilmprojekt ›Now I am Dead‹ über den Umgang mit dem Tod in einer Stadt in Ghana«

Dienstag 12. Februar, 19:00 – 20:30 Uhr

Was bedeutet es heute, als junge Forscherin oder junger Forscher ethnologisch »ins Feld« zu gehen? Welche Rolle spielt eine postkolonial-kritische Reflektion der eigenen Rolle? Und was können mögliche, ungeahnte Momente der Überraschung dem hinzufügen? Die Ethnologin Isabel Bredenbröker gibt Einblick in die ethnografische Praxis vor dem Hintergrund ihrer Forschung in Ghana und in die Arbeit an ihrem in diesem Rahmen entstandenen Film. Der Umgang mit dem Tod hat im Süden Ghanas einen prominenten öffentlichen Platz, zum Beispiel sind die Gesichter der Toten omnipräsent auf großen »Todesanzeigen«: Postern, die an Hauswänden und Bäumen befestigt werden.

Die Videoarbeit »Now I am Dead«, welche in Zusammenarbeit mit dem Regisseur Philipp Bergmann entstand, ist eine Reflektion über den Tod, die ethnografische Forschung und ein erdrückendes postkoloniales Erbe. Als Format eröffnet sie jedoch die Möglichkeit, durch künstlerisch-anthropologische Kollaboration dieser Problematik anders begegnen zu können.

Isabel Bredenbröker promoviert zum Thema »Materialität und Ökonomie des Totengedenkens in einer ghanaischen Ewe Gemeinschaft – Zurschaustellung, Austausch und Wertschöpfung«.

Isabel Bredenbröker, Doktorandin der Ethnologie. Foto: Marius Brandt.

Eintritt frei

Vortrag »›Kann das weg oder ist das echt?‹ – Glasierte Quarzkeramik und ihre magische Bedeutung im Alten Orient«

Dienstag 29. Januar, 19:00 – 20:30 Uhr

»…und aus dem Ofen kommt Lapislazuli heraus!« In kaum einer anderen Quelle des Alten Orients wird die Funktion von Glas und glasierter Quarzkeramik so deutlich wie in den sogenannten Glasrezepten aus der Bibliothek des assyrischen Herrschers Assurbani-pal (Regierungszeit: 668–631/627 v. Chr.). Ziel war es demnach, die schönen Edelsteine – gerade den beliebten Lapislazuli – zu imitieren. Dass der Stein »aus dem Ofen« nicht nur das Aussehen, sondern auch die magische Funktion der schützenden und heilenden Steine übernimmt, zeigt die Ausstellung »Faszination der Dinge – Werte weltweit in Archäologie und Ethnologie« (noch bis 24. Februar 2019) im Museum Giersch der Goethe-Universität anhand antiker Objekte aus Assyrien (heutiger Nordirak). Im begleitenden Abendvortrag zeigt Femke Grops, Doktorandin der Archäologie, die magische Wirkung dieser »fakes« in ihren archäologischen Fundkontexten. Selten lassen sich Spuren von Ritualen, an denen Quarzkeramik als materia magica teilnahm, so deutlich im archäologischen Befund erfassen wie im Ischtar-Tempel des Herrschers Tukulti-Ninurta I. (1233–1197 v. Chr.) in der Reichshauptstadt Assur.

Femke Grops promoviert zum Thema »Assyrische Quarzkeramik« und ist Mitglied des Graduiertenkollegs »Wert & Äquivalent« an der Goethe-Universität Frankfurt.
Foto: Julian Gerchow.


Eintritt frei

Satourday-Familienführung (Kostenfrei, ohne Anmeldung): Fabelhaft fremde Welten

Samstag 26. Januar, 11:00 – 12:00 Uhr

Goldschätze, Götter und Gewänder: Die Familienführung durch die Ausstellung »Faszination der Dinge. Werte weltweit in Archäologie und Ethnologie« zeigt exotische Welten vergangener Kulturen.

Offenes Angebot (ohne Anmeldung). Für Familien mit Kindern ab 6 Jahren.

Öffentliches Kinderprogramm: Stoffmalwerkstatt (Ausstellungsbesuch und Workshop) für Kinder von 5 bis 10 Jahren

Sonntag 20. Januar und Sonntag 17. Februar,
jeweils 15:00 – 16:30 Uhr

6,00 EUR (inkl. Material), ohne Anmeldung

Öffentliche Führung (Mittwochs)

5. Dezember 2018, 9. Januar und 6. Februar,
jeweils 17:30 – 18:30 Uhr

Entdecken Sie zusammen mit unseren Kunsthistorikerinnen die aktuelle Sonderausstellung »Faszination der Dinge. Werte weltweit in Archäologie und Ethnologie«.
 

3,00 EUR zzgl. zum Eintritt. Keine Anmeldung erforderlich.

Öffentliche Führung (Sonntags)

Entdecken Sie zusammen mit unseren Kunsthistorikerinnen die aktuelle Sonderausstellung »Faszination der Dinge. Werte weltweit in Archäologie und Ethnologie«.
 

3,00 EUR zzgl. zum Eintritt. Keine Anmeldung erforderlich.

Eröffnung der Ausstellung »Faszination der Dinge. Werte weltweit in Archäologie und Ethnologie«

Donnerstag 29. November 2018, 18:30 – 20:30 Uhr

Wir laden Sie und Ihre Freunde herzlich ein zur Eröffnung der Ausstellung »Faszination der Dinge. Werte weltweit in Archäologie und Ethnologie«.

Die Eröffnung findet am Donnerstag, den 29. November 2018, um 18.30 Uhr im Museum Giersch der Goethe-Universität (Schaumainkai 83, 60596 Frankfurt am Main) statt.

Grußworte:
Prof. Dr. Roger Erb, Vizepräsident der Goethe-Universität
Dr. Hans-Dieter Bienert, Leiter der Gruppe »Geistes- und Kulturwissenschaften«, Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)
Begrüßung:
Dr. Manfred Großkinsky, Leiter Museum Giersch der Goethe-Universität
Einführungen:
Prof. Dr. Hans Peter Hahn, Sprecher des Graduiertenkollegs »Wert und Äquivalent«,
Goethe-Universität
Dr. Charlotte Trümpler, Kuratorin der Ausstellung
Musikalische Umrahmung:
Tschiltan

Zu- oder Absagen bitte bis spätestens 23. November 2018 per E-Mail, Fax oder Telefon

Mit Ihrer Teilnahme erteilen Sie uns die Erlaubnis zur Veröffentlichung von Bildmaterial, welches im Rahmen der Veranstaltung aufgenommen wird.

EINLADUNG ZUR AUSSTELLUNG ANSEHEN
 

Satourday-Familienführung (Kostenfrei, ohne Anmeldung): Schwarzweiß-Fotografie

Samstag 29. September 2018, 11:00 – 12:00 Uhr

Die Familienführung durch die Kabinettausstellung »Paris, Frankfurt am Main und die 1968er Generation. Fotografien von Inge Werth« zeigt Schauplätze gesellschaftlicher Aufbrüche.

Offenes Angebot (ohne Anmeldung). Für Familien mit Kindern ab 5 Jahren.

Museumsuferfest 2018

Freitag, 24. August
10–17 Uhr Ausstellung »Paris, Frankfurt am Main und die 1968er Generation. Fotografien von Inge Werth«
15 Uhr Eröffnung der Antiquariatsmeile
16–19 Uhr Infostand der Goethe-Uni

Samstag, 25. August
10–22 Uhr Ausstellung »Paris, Frankfurt am Main und die 1968er Generation. Fotografien von Inge Werth«
10–20 Uhr Infostand der Goethe-Uni mit Kinderschminken (12–18 Uhr)
12–22 Uhr Black&White-Food von Tristan Catering, Frankfurt
15–20 Uhr Fotobox vor dem Museum

Sonntag, 26. August
10–20 Uhr Ausstellung »Paris, Frankfurt am Main und die 1968er Generation. Fotografien von Inge Werth«
10–20 Uhr Infostand der Goethe-Uni mit Kinderschminken (12–18 Uhr)
12–20 Uhr Black&White-Food von Tristan Catering, Frankfurt

Kuratorenführungen durch die Ausstellung »Paris, Frankfurt am Main und die 1968er Generation. Fotografien von Inge Werth«:
Samstag, 25. August: 15 Uhr
Sonntag, 26. August: 11 Uhr

Vor dem Museum können Bücherliebhaber auf der 13. Antiquariatsmeile am Freitag ab 15 Uhr, Samstag und Sonntag während der Öffnungszeiten des Museums wieder ausgiebig in facettenreichen Angeboten diverser Antiquariate stöbern.

Öffentliche Führung (Mittwochs)

15. August 2018, 12. September 2018 und 10. Oktober 2018,
jeweils 17:30 – 18:30 Uhr

Entdecken Sie zusammen mit unseren Kunsthistorikerinnen die aktuelle Sonderausstellung »Paris, Frankfurt am Main und die 1968er Generation. Fotografien von Inge Werth« (noch bis 14. Oktober 2018).
 

3,00 EUR zzgl. zum Eintritt. Keine Anmeldung erforderlich.

Öffentliche Führung (Sonntags)

12. August 2018, 16. September 2018 und 14. Oktober 2018,
jeweils 15:00 – 16:00 Uhr

Entdecken Sie zusammen mit unseren Kunsthistorikerinnen die aktuelle Sonderausstellung »Paris, Frankfurt am Main und die 1968er Generation. Fotografien von Inge Werth« (noch bis 14. Oktober 2018).
 

3,00 EUR zzgl. zum Eintritt. Keine Anmeldung erforderlich.

Eröffnung der Ausstellung »Paris, Frankfurt am Main und die 1968er Generation. Fotografien von Inge Werth«

Donnerstag 9. August 2018, 18:30 – 20:30 Uhr

Wir laden Sie und Ihre Freunde herzlich ein zur Eröffnung der Ausstellung »Paris, Frankfurt am Main und die 1968er Generation. Fotografien von Inge Werth«.

Die Eröffnung findet am Donnerstag, den 9. August 2018, um 18.30 Uhr im Museum Giersch der Goethe-Universität (Schaumainkai 83, 60596 Frankfurt am Main) statt.

Begrüßung: Dr. Manfred Großkinsky, Leiter Museum Giersch der Goethe-Universität
Einführung: PD Dr. Viola Hildebrand-Schat, Kunstgeschichtliches Institut der Goethe-Universität
Ein Empfang schließt sich an die Vernissage an.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen. Zu- oder Absagen bitte bis spätestens 3.8.2018 per E-Mail an info@museum-giersch.de

Mit Ihrer Teilnahme erteilen Sie uns die Erlaubnis zur Veröffentlichung von Bildmaterial, welches im Rahmen der Veranstaltung aufgenommen wird.

EINLADUNG ANSEHEN

ÖFFENTLICHE VORLESUNG »Die Befreiung des Klangs«. Kompositorische Strategien der musikalischen Avantgarden in Europa und Amerika 1964–1968:
Ausblick in die 1970er, Carte blanche, Überraschungsgast

Donnerstag 12. Juli 2018, 18:00 – 19:30 Uhr

Prof. Dr. Marion Saxer, Institut für Musikwissenschaft, Goethe-Universität Frankfurt, Schwerpunkt Zeitgenössische Musik und Klangkunst

FLYER ANSEHEN

Eintritt frei

ÖFFENTLICHE VORLESUNG »Die Befreiung des Klangs«. Kompositorische Strategien der musikalischen Avantgarden in Europa und Amerika 1964–1968:
Stimme/Ensemble. Neue Konfigurationen der Ensemblemusik bei Mauricio Kagel, György Ligeti, Helmut Lachenmann und anderen

Donnerstag 5. Juli 2018, 18:00 – 19:30 Uhr
Prof. Dr. Marion Saxer, Institut für Musikwissenschaft, Goethe-Universität Frankfurt, Schwerpunkt Zeitgenössische Musik und Klangkunst

FLYER ANSEHEN

Eintritt frei

ÖFFENTLICHE VORLESUNG »Die Befreiung des Klangs«. Kompositorische Strategien der musikalischen Avantgarden in Europa und Amerika 1964–1968:
Experiment. Medienintegrative Kompositionen von John Cage, Alvin Lucier, Karlheinz Stockhausen und anderen

Donnerstag 28. Juni 2018, 18:00 – 19:30 Uhr

Prof. Dr. Marion Saxer, Institut für Musikwissenschaft, Goethe-Universität Frankfurt, Schwerpunkt Zeitgenössische Musik und Klangkunst

Alvin Lucier, Music for solo performer (1965), Karlheinz Stockhausen, Mikrophonie (1966)
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Eintritt frei

Mussecco = Museum und Prosecco

Samstag 23. Juni 2018, 14:00 – 16:00 Uhr

Mit Dr. Astrid Gräfin von Luxburg von der Agentur KULTUR-ERLEBNIS.

15,00 EUR pro Person (inkl. Prosecco, Saft, Snacks, Eintritt und Führung).
Buchung für Privatgruppen unter graefin.luxburg@gmx.de; 0176/51223163

ÖFFENTLICHE VORLESUNG »Die Befreiung des Klangs«. Kompositorische Strategien der musikalischen Avantgarden in Europa und Amerika 1964–1968:
Aufbruch Orchester. Neue Möglichkeiten der Orchesterkomposition

Donnerstag 21. Juni 2018, 18:00 – 19:30 Uhr

Prof. Dr. Marion Saxer, Institut für Musikwissenschaft, Goethe-Universität Frankfurt, Schwerpunkt Zeitgenössische Musik und Klangkunst

B. A. Zimmermann, Photopsosis für Großes Orchester (1968), György Ligeti, Lontano für großes Orchester (1967) und Iannis Xenakis, Terretektorh für 88 Musiker im Publikum verteilt (1966)
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Eintritt frei

ÖFFENTLICHE VORLESUNG »Die Befreiung des Klangs«. Kompositorische Strategien der musikalischen Avantgarden in Europa und Amerika 1964–1968:
Fluxus. Bemerkungen zu den »Event Scores« des Fluxus

Donnerstag 7. Juni 2018, 18:00 – 19:30 Uhr

Prof. Dr. Marion Saxer, Institut für Musikwissenschaft, Goethe-Universität Frankfurt, Schwerpunkt Zeitgenössische Musik und Klangkunst

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Eintritt frei

Die Kunst des Klebens: Collagen aus buntem Papier (Ausstellungsbesuch und Workshop)

Sonntag 27. Mai 2018 und Sonntag 17. Juni 2018,
jeweils 15:00 – 16:30 Uhr

Für Kinder von 5 bis 10 Jahren.
Wir betrachten in der Ausstellung gemeinsam serielle Arbeiten aus den 1960er Jahren und kleben sowie schneiden anschließend aus bunten Papieren und Zeitungsausschnitten Collagen ganz nach Lust und Laune.

6,00 EUR pro Kind (inkl. Material), ohne Anmeldung.

Satourday-Familienführungen: Materialvielfalt extrem

Samstag 26. Mai 2018, 11:00 – 12:00 Uhr

Federn, Eisen, Plastik: alle diese Materialien können in der Familienführung durch die Ausstellung »Freiraum der Kunst – Die Studiogalerie der Goethe-Universität Frankfurt 1964–1968« entdeckt werden.

Kostenfrei, ohne Anmeldung.

ÖFFENTLICHE VORLESUNG »Die Befreiung des Klangs«. Kompositorische Strategien der musikalischen Avantgarden in Europa und Amerika 1964–1968:
Meditative Musik. Karlheinz Stockhausen, Intuitive Musik und andere

Donnerstag 24. Mai 2018, 18:00 – 19:30 Uhr

Prof. Dr. Marion Saxer, Institut für Musikwissenschaft, Goethe-Universität Frankfurt, Schwerpunkt Zeitgenössische Musik und Klangkunst

Karlheinz Stockhausen, Aus den Sieben Tagen für variable Besetzung (1968), Stimmung für sechs Vokalisten und sechs Mikrophone (1968)
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Eintritt frei

Vermietung

Ihr Event im MUSEUM GIERSCH

Die Erdgeschossräume des MUSEUM GIERSCH können für private wie offizielle Anlässe gemietet werden. Die Größe und Ausstattung der sorgfältig restaurierten Erdgeschoßräume eignen sich für geschäftliche und private Veranstaltungen. Vorträge, Lesungen, Konferenzen, Fortbildungen und Präsentationen lassen sich ebenso durchführen wie festliche Diners und Empfänge zu verschiedenen Anlässen.

Die Nutzung des Serviceraums mit kleiner Küchenzeile und die Nutzung der großen Catering-Küche mit professionellem Equipment im Untergeschoß sind bei der Anmietung im Preis inbegriffen. Die Vermietung umfasst folgende Räume: Den Vortragssaal, das Herrenzimmer, den Kaminsaal, das Foyer und das Erkerzimmer.

Technische Daten

  • Stehempfang maximal 120 Personen
  • Gesetztes Essen maximal 88 Personen
  • Rednerpult
  • Leinwand
  • Beamer
  • Kabellose Mikrophone
  • Telefon- und Internetanschluss
  • Garderobe
  • Rauchfreie Räume
  • Gartennutzung nach Absprache
Preise und weitere Informationen auf Anfrage:
MUSEUM GIERSCH
der GOETHE-UNIVERSITÄT
Schaumainkai 83
D-60596 Frankfurt am Main
Telefon 0 69 / 13 82 101 – 0
Telefax 0 69 / 13 82 101 – 11
E-Mail info@museum-giersch.de

MUSEUMSTEAM

Direktor und Kurator

Dr. Manfred Großkinsky

Telefon 0 69 / 1382101-18

Stellv. Direktorin und Kuratorin

Dr. Birgit Sander

Telefon 0 69 / 1382101-19

Direktionsassistenz und Vermietung

Carina Matschke M. A.

Telefon 0 69 / 1382101-28

Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Kuratorin

Susanne Wartenberg M. A.

Telefon 0 69 / 1382101-25

Presse und Marketing

Dipl. Kffr. Christine Karmann

Telefon 0 69 / 1382101-21
E-Mail presse@museum-giersch.de

Postadresse:

Museum Giersch der Goethe-Universität
Schaumainkai 91
60596 Frankfurt am Main

Telefon 0 69 / 1382101-0
Telefax 0 69 / 1382101-11
E-Mail info@museum-giersch.de
Bürozeiten Mo-Do 10 bis 16 Uhr
Fr 9-14 Uhr

JOBS

Sie finden das Profil des MUSEUM GIERSCH interessant und könnten sich vorstellen, Teil unseres Teams zu werden? Dann finden Sie hier aktuelle Jobs!

Presse

Herzlich willkommen im Pressebereich des MUSEUM GIERSCH
der GOETHE-UNIVERSITÄT!

 

Die Nutzung unseres Presse-Service ist kostenfrei und offen zugänglich.

Hier können Sie Logos sowie Texte, Bilder und dazugehörige Bildlegenden zur aktuellen Ausstellung herunterladen:



10 Jahre Familien-Schultz-Frentzel-Stiftung

Jubiläumsspende für Kinder- und Vermittlungsprogramm des Museum Giersch der Goethe-Universität. Einen Scheck über 13.200 Euro für das Kinder- und Vermittlungsprogramm des Museum Giersch der Goethe-Universität 2017/2018 überreichte Barbara Schultz, Gründerin und Vorstand der Familien-Schultz-Frentzel-Stiftung am 17.10.2017 an den Leiter des Museum Giersch der Goethe-Universität Dr. Manfred Großkinsky.

↓ Pressemitteilung »10 Jahre Familien-Schultz-Frentzel-Stiftung«
↓ Pressebild »Scheckübergabe Familien-Schultz-Frentzel-Stiftung«


Frobenius – Die Kunst des Forschens

Die Ausstellung präsentiert mehr als 200 Bildwerke – ethnographische Bilder, Fotografien und Nachzeichnungen prähistorischer Felsbildkunst – aus der einzigartigen Sammlung des Frobenius-Instituts für kulturanthropologische Forschung in Frankfurt. Die Objekte, die auf den Expeditionen von Leo Frobenius (1873–1938) und seinen Nachfolgern nach Nord- und Südeuropa, Afrika, Indonesien und Australien im Zeitraum von 1904 bis 1964 entstanden, offenbaren eine faszinierende Verbindung von Kunst und Wissenschaft: Zeichner und Zeichnerinnen setzten sich kreativ mit dem Fremden auseinander und stellten ihre Kunstfertigkeiten in den Dienst der Ethnologie und der prähistorischen Forschung. Mit Werken von Willi Baumeister, Paul Klee und Wols wirft die Ausstellung überdies einen Blick auf die Bedeutung prähistorischer Kunst für die Moderne.

Die Pressekonferenz findet am Donnerstag, 21. März 2019, um 11 Uhr im Museum Giersch der Goethe-Universität statt.

↓ Pressemitteilung »Frobenius. Die Kunst des Forschens«
↓ Bildlegende »Frobenius. Die Kunst des Forschens«
↓ Pressebilder »Frobenius. Die Kunst des Forschens«


Kostenfreie Veröffentlichung nur im Rahmen der aktuellen Berichterstattung.

Folgende Abbildung »Wols: Composition sur fond gris (Komposition auf grauem Fond), um 1949, Sammlung Karin und Uwe Hollweg Stiftung, Bremen © VG Bild-Kunst, Bonn 2019« stellen wir Ihnen in einem passwortgeschützten Bereich bereit.
Bitte fordern Sie Ihr Passwort an: presse@museum-giersch.de



Passwort für erweiterten Zugang

Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne persönlich zur Verfügung:

 

Christine Karmann

Presse und Marketing
Museum Giersch der Goethe-Universität
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Telefax 0 69 / 1382101-11
E-Mail presse@museum-giersch.de

 

»Es bleibt einem nur das, was man verschenkt«

Mit ihrem Engagement knüpfen der Frankfurter Unternehmer, Senator E.h. Prof. Carlo Giersch und seine Frau Senatorin E.h. Karin Giersch an die stolze bürgerliche Stiftertradition ihrer Heimatstadt Frankfurt am Main und der Region an.

Der Einsatz des Ehepaares für das öffentliche Gemeinwohl umfasst die Gebiete Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur sowie die Förderung medizinischer Projekte, insbesondere für Kinder und Jugendliche. Aus privaten Mitteln unterstützt das Ehepaar seit vielen Jahren zahlreiche Institutionen mit Spenden und Zuwendungen.